Rauchverbotssammel-Thread
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Cigar Wiki's forum : THE CIGAR WIKI : Rauchverbotssammel-ThreadHallo PM und willkommen unter den Schreibenden
Links setzen funktioniert so:
Beste Grüsse, A.
Hallo zusammen, nach vielem Lesen melde ich mich gerne zum ersten Mal mit einem Beitrag den mir eben ein Kollege geschickt hat: Japanische Raucher tricksen Gesichtserkennung an Zigarettenautomaten aus.
Herzlich, PM
Ps. Wie geht das mit den Hyperlinks genau? Vielen Dank für Anfängerunterstützung.
Mal eine ganz andere Perspektive: Turkish Daily News schreibt in "Life without cigarettes benefits dry fruit sector", dass die Rauchverbote die Dörrfrucht-Branche vitalisiere. Wenn getrochnete Aprikosen und Co. die Alternative zu Zigaretten sind, was wäre dann das Zigarren-Pendant?
Beste Grüsse, A.
Update 2. The Cigar Blog schreibt zum Fall:
Beste Grüsse, A.
Update zum Posting am Morgen. Heiko Poerz schreibt:
Das Cigar Wiki bietet "Asyl" ;-) Weitere Informationen finden sich hier.
Beste Grüsse, A.
Starker Tobak auf der Website von August Schuster GmbH. Es steht geschrieben:
Gesehen bei XING (Mitteilung von Heiko Poerz).
Beste Grüsse, A.
Mittwoch, 18.06.2008
„Politischer Toleranzcheck“ - eine Kooperation zwischen dem VEBWK und der „Zigarrenplattform“
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Politikergedanken sichtbar gemacht
Peter Wörmann, der Sprecher der „Zigarrenplattform.de“, schaut den Politikern jetzt ganz genau hinter die Stirn. Zuerst einmal nur in Bayern – sozusagen im weißblauen Testmarkt. Und über die „Zigarrenplattform“ soll dann auch oberhalb des Weißwurstäquators sichtbar werden, was die bayrischen Polit-Spezis so alles über das Rauchverbot und Nichtrauchschutzmaßnahmen denken – und manchmal auch sagen.
In Kooperation mit dem Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) präsentiert die „Zigarrenplattform“ eine neue Online-Funktion, der „Politische Toleranzcheck“, die ab 24. Juni 2008 verfügbar ist. Wörmann zur Idee: „Das in dieser Form einzigartige Feature ermöglicht es Ihnen, liebe Leser, auf einen Blick zu sehen, wie Ihre lokalen Volksvertreter sich zu den Themen Tabakgenuss und Verbotskultur positionieren. Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl in Bayern startet der „Politische Toleranzcheck“ mit allen 180 Abgeordneten des bayerischen Landtags. Für alle Parlamentarier gibt es eine Profilseite, die neben einem Foto und einigen Basisinformationen Stellungnahmen und Statements zum Rauchverbot, sowie das Abstimmungsverhalten in Sachen Nichtraucherschutzgesetz enthält. Per Postleitzahl-Suche können Sie ihre lokalen Volksvertreter schnell und einfach finden. Sie sind mit den Äußerungen eines Politikers nicht einverstanden? Über unsere Protestmail-Funktion können Sie direkt in Kontakt mit allen Abgeordneten treten.“
Ab dem 24. Juni darf man die „Zigarrenplattform.de“ dann zum "politischen Toleranzcheck" besuchen.
Quelle:smokersnews.de
Da es tatsächlich nicht um Blumentöpfe geht, sondern um "Bürgerliche Freiheiten", hier ein thread auf welt-online, der massiv an Aufmerksamkeit gewinnt.
Und noch was:
Die galant-geschmeidige Art der Rheinhessen aus Zuckmayers Heimat ist auch ein Link wert.
Liebe Apotheken-Notdienst-Smoker,
Ihr seit mir eine der größten Freuden in Sachen Haltung und Einsatz für die Kultur der Cigare.
Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn!
Beste Grüße aus Ricciland
I love Ricci und seine Kommentare seit Jahren im Blog und nun im Wiki. Sie haben sich schon verändert aber als Profi ist er von den Gegnern natürlich auch viel mehr bedroht als wir Private. Alle auf ihre Art: Hasta la victoria siempre!
Guten Tag Ricci, sind Sie jetzt Sprachrohr von smokersnews? Ich vermisse seit einiger Zeit Ihre eigenständigen Beiträge. Den kopierten Text finde ich übrigens dumm. Mit solchen Aussagen und politischen Stossrichtungen gewinnt das Genussrauchen keinen Blumentopf.
Herzliche Grüsse
Montag, 16.06.2008
Das Rauchverbot - ein gigantischer Betrug am Nichtraucher
Ein Beitrag von Rudolf Gutmann
(Ein Rauchverbot ist vollkommen überflüssig!Außerdem: was haben das DKFZ und der DEHOGA gemeinsam?)
Das DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) behauptet allerdings, dass eine gesundheitlich verträgliche Atemluft in den Räumen vorhanden ist, in denen sich die Menschen bis zu 90 Prozent des Tages aufhalten, auch wenn nicht mehr geraucht wird.
Die angeschlossenen Abteilungen beim Deutschen Krebsforschungszentrum, unter der Leitung von Dr. Martina Pötschke-Langer, hat es mit einer psychologisch hervorragenden Meisterleistung (ich verleihe ihr dafür denn blauen Engel - rot geht nicht) bestens verstanden, unter dem anmaßenden Begriff „Tabakkontrolle“ (in Zukunft gibt es Tabakwaren nur noch auf Rezept) die Bevölkerung über die tödlichen Gefahren des Tabakrauches zu informieren und aufzuklären und ein Gesetz zu formulieren, das unsere Politiker nur noch verabschieden mussten. Rauchverbot – koste es was es wolle - um jeden Preis, auch wenn der gute Ruf des DKFZ damit in Frage gestellt wird.
Bei jeder Bewegung, die ins Leben gerufen wird, ob sinnvoll oder nicht, wird es immer viele tausende Mitstreiter geben, die in den Schlachtruf einstimmen „Wir wollen ein totales Rauchverbot“! In vielen Vorstandsetagen wird Angst und Schrecken bis hin zur krankhaften Angstpsychose ausgelöst und in der Praxis sofort umgesetzt ohne zu merken, dass dadurch ein schlechtes Betriebsklima entsteht und unnötig Stress verursacht wird, wie die neuesten Umfragen unter Betriebsangehörigen ergeben haben. Würde man die Arbeitsstättenverordnung einmal richtig lesen und umsetzen, was in den meisten Fällen vernachlässigt wird und für saubere Atemluft sorgen, die fast zum Nulltarif zu bekommen ist, die aus der Portokasse bezahlt werden kann, wäre ein Rauchverbot vollkommen überflüssig.
Man kennt ja in der Zwischenzeit die Auswirkungen. Die Schuldigen, die unsere Gesundheit ruinieren, müssen mit aller Härte bestraft werden, verbannt in luftdichte mit Unterdruck versehene Käfige, in busähnliche Wartehäuschen gepfercht und zur Schau gestellt (Tiere haben wenigsten noch ein Drahtgitter - das Mittelalter ist zurück); nach Möglichkeit noch weit ab der Arbeitsstelle, damit ja kein Molekül der tödlichen Substanz, das von den süchtigen Individuen freigesetzt wird, in die Arbeitsräume eindringen und der Nichtraucher ohne Gefahr für Leib und Leben seiner Arbeit nachgehen kann. Verschwiegen wird ihm allerdings, dass er ja weiterhin von vielen bis zu hohen Dosen gleichwertigen krebserzeugenden Molekülen umgeben ist, die seine Gesundheit ruinieren; dafür habe ich nur ein Wort: und das heißt Betrug.
Seit Jahren weise ich die Hotel- und Gaststättenverbände darauf hin, die Luft in den Gasträumen sauber zu halten, da sonst ein Rauchverbot droht, welches in der Zwischenzeit ja auch eingetreten ist/eingeführt worden ist. Völlig unnötig, da die Verantwortlichen dieser Verbände meine Warnungen einfach ignoriert haben.
Da die Arbeitsstättenverordnung für Gaststätten nicht vorgeschrieben ist, hat mir nach dem Rauchverboterlass für die Gastronomie der Pressesprecher des DEHOGA Stuttgart unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ein technischer Nichtraucherschutz von Seiten des DEHOGA nicht gewünscht wird, und er hat es abgelehnt, seine Mitglieder über diese hervorragende Technik, die für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft sorgt, aufzuklären. Begründung: Man könne den Mitgliedern die hohen Investitionen und laufenden Kosten nicht zumuten. In anderen Ländern, in denen ein Rauchverbot eingeführt wurde, hat es auch keinen Umsatzrückgang gegeben (bestenfalls nur geringfügig über eine kurze Zeit). Schlichtweg ist ein technischer Nichtraucherschutz nicht zu empfehlen und viel zu teuer. Diese Aussage ist die gleiche wie die des DKFZ - man staune!
Ich muss mich fragen, was so teuer daran sein soll, die Luft in Gaststätten trotz Rauchens nahezu schadstofffrei zu halten? Nach meinen Berechnungen, von Experten bestätigt, und durch langjährige Erfahrung gerade in diesem Bereich, werden nunmehr seit über zehn Jahren über 10.000 Gastrobetriebe im In- und Ausland mit gesundheitsverträglicher Atemluft ausgestattet. Circa 4 bis 8 Cent/m²/Tag kostet das(Heiz- und Renovierungskosten noch nicht abgezogen). Ich kann die verantwortlichen Leute dieser Verbände nicht verstehen, die ein Rauchverbot mit all seinen negativen Auswirkungen in Kauf nehmen. Für die Gastronomen eine Existenzvernichtung! Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Dass sich das DKFZ weigert und mit allen Mitteln verhindern will, den technischen Nichtraucherschutz anzuerkennen, der genau das verhindert, nämlich die angeblichen hohen Dosen von 4.000 hochgiftigen Stoffen, zitiert vom DKFZ, die in der Atemluft vorhanden sein sollen, wenn geraucht wird diese auf ein gesundheitlich verträgliches Maß zu senken und die vom AOLG, AUH, BGA, IRK empfohlenen Richtwerte auf Dauer einzuhalten und die auch das DKFZ in ihren roten Schriftenreihen anerkannt und veröffentlicht hat, als Etikettenschwindel bezeichnet, habe ich sogar Verständnis für die Dame aus Heidelberg - auch der Teufel fürchtet das Wasser.
Wie es auch kommt, die Restlaufzeit der Abteilung „Tabakkontrolle“ mit der Leiterin Dr. Martina Pötschke-Langer und einigen wenigen Politikerinnen und Politikern, die auch einmal im Rampenlicht stehen wollten, hat bereits begonnen und das Kartenhaus, das das DKFZ aufgebaut hat, bricht zusammen. Das wird nicht ausbleiben, denn jede Bewegung, die auf Sand gebaut ist, bricht einmal zusammen.
Quelle:smokersnews.de
Die Thematik um den Passivrauch wird mit den offen geäusserten Bedenken der Richter beim Verfassungsgericht in Karlsruhe stettig brisanter und für die Verfechter eines rigorosen Rauchverbots
auch zunehmend lästig:
http://www.cigar-wiki.com/Spezial:Topic/27]]
The Cigar Blog-Beiträge über Rauchverbotsdiskussion:
Freitag, 06.06.2008
Die Statistik bringt es an Tag:
Rauchverbote machen Kneipen, Bars und Diskotheken kaputt
Mehr Umsatzrückgang in der Gastronomie in den Ländern mit Rauchverbot
Die Gastronomen haben es befürchtet und erleben einen Einbruch nach dem anderen. Der DEHOGA belegt seit Wochen die teilweise sehr dramatischen Entwicklungen in der Gastronomie, die man dem schöngeredeten Nichtraucherschutzgesetz zu verdanken hat, mit Zahlen. Zahlen, die das ganze Land eigentlich in Schrecken versetzen müssten. Brauereien und Gastronomie-Lieferanten melden ebenfalls Umsatzeinbußen und müssen hier wie da mit Personalabbau kalkulieren. Entlassungen stehen an. Auch die Tabakwarenbranche hat die Auswüchse der Negativserien im Abverkauf ihrer Produkte in den vergangenen Monaten dezidiert veröffentlicht. Nur Frau Bätzing hält weiter einem anderen Zahlenmaterial fest und verbreitet mit Vehemenz ihre Zahlen über die Medien.
Doch nun bestätigt das Statistische Bundesamt, was wir alle schon wissen: „Es geht den Bach gewaltig runter“! Rauchverbote in der Gastronomie haben offenbar negative Auswirkungen auf die Umsätze von Kneipen und Diskotheken, heißt es aus Wiesbaden. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, sanken die Einnahmen in den Bundesländern mit Rauchverboten im dritten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 9,8 Prozent. In den anderen Bundesländern gingen die Umsätze gleichzeitig lediglich um 6,8 Prozent zurück.
Auch im vierten Quartal, als Hessen als drittes Bundesland nach Baden-Württemberg und Niedersachsen ein Rauchverbot in Gaststätten eingeführt hatte, seien die Umsätze in den Rauchverbotsländern deutlich stärker gesunken als im übrigen Bundesgebiet, hieß es weiter. So verzeichneten Kneipenbesitzer und Diskothekenbetreiber in Hessen, Baden-Württemberg und Niedersachsen Umsatzeinbußen von über 14 Prozent, während ihre Kollegen in den übrigen Ländern ein Minus von 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hinnehmen mussten.
Nur geringe Unterschiede gab es hingegen in der speisegeprägten Gastronomie, zu der Restaurants, Cafés, Eissalons und Imbissbuden gehören. So sanken die Einnahmen in Ländern mit Nichtraucherschutzgesetzen für die Gastronomie im dritten Quartal 2007 um 5,6 Prozent, während die Gastronomen in den übrigen Bundesländern Umsatzeinbußen von 5,7 Prozent verzeichneten. Im vierten Quartal gingen die Umsätze in Bundesländern mit Rauchverbot um 6,3 Prozent und in den übrigen Bundesländern um 5,4 Prozent zurück.
Im ersten Quartal 2008 sanken die Einnahmen der gesamten getränkegeprägten Gastronomie real um 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das vollständige Auswertungergebnis des Statistischen Bundesamtes ist unter dem nachstehenden Link abzurufen.
"Rauchverbote kosten Kneipen Umsatz", FTD, 6.6.08:
Seite 5 von 6Aficionado
bureaucrat,sysop
30.06.2008 17:30
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 30.06.2008 17:37
WICHTIG: Ein Leerzeichen zwischen Web-Adresse und dem Begriff.
Müller P. 
30.06.2008 15:15
Zuletzt bearbeitet von Müller P. am 01.07.2008 08:14Aficionado
bureaucrat,sysop
30.06.2008 12:58 Aficionado
bureaucrat,sysop
27.06.2008 13:49 Aficionado
bureaucrat,sysop
27.06.2008 13:28
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 27.06.2008 13:31Aficionado
bureaucrat,sysop
27.06.2008 09:31 Ricci 
19.06.2008 09:43
„Auch wenn Sie nicht in Bayern wohnen: Der „politische Toleranzcheck“ ist dennoch einen Besuch wert. Wussten Sie etwa, dass der bundesweit bekannte ehemalige CSU-Generalsekretär Markus Söder sich als bekennender Cigarillo-Raucher mehrfach gegen bürokratische Nichtraucherschutzgesetze aussprach, dann aber bei der Abstimmung am 12.12.2007 klein bei gab und stillschweigend für das strikte bayerische Rauchverbot votierte?“, sagte Peter Wörmann abschließend.
Ricci 
17.06.2008 11:52
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 18.06.2008 22:50Compadre 
17.06.2008 11:29 Hedone 
17.06.2008 08:38 Ricci 
16.06.2008 19:40
Nach Einführung des Rauchverbots in Deutschland hat sich für eine gesundheitliche verträgliche Atemluft nicht viel geändert. Der Nichtraucher ist weiterhin im höchsten Maße mit krebserzeugenden giftigen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen umgeben!
Ricci 
14.06.2008 09:41
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.06.2008 09:42Enjoy
bureaucrat,sysop
13.06.2008 14:30 Ricci 
06.06.2008 23:26
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 06.06.2008 23:27
Quellenangabe bei smokersnews.de
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/06/PD08__207__4]
Enjoy
bureaucrat,sysop
06.06.2008 14:37









