Rauchverbotssammel-Thread

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Cigar Wiki's forum : THE CIGAR WIKI : Rauchverbotssammel-Thread

Aficionado

bureaucrat,sysop
30.06.2008 17:30
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 30.06.2008 17:37

Hallo PM und willkommen unter den Schreibenden

Links setzen funktioniert so:

  1. Wort oder Textpassage schreiben, die als Link gesetzt werden soll => z.B. "Cigar Wiki"
  2. Wort oder Textpassage markieren und anschliessend auf das Bearbeitungssymbol mit der Weltkugel (externer Link) klicken
  3. Das markierte Wort erscheint nun mit Klammern => "[Cigar Wiki]"
  4. Die Link-Adresse in den Klammerbegriff einfügen => "[http://www.cigar-wiki.com Cigar Wiki]"
    WICHTIG: Ein Leerzeichen zwischen Web-Adresse und dem Begriff.
  5. Voilà => Cigar Wiki

Beste Grüsse, A.


Müller P.


30.06.2008 15:15
Zuletzt bearbeitet von Müller P. am 01.07.2008 08:14

Hallo zusammen, nach vielem Lesen melde ich mich gerne zum ersten Mal mit einem Beitrag den mir eben ein Kollege geschickt hat: Japanische Raucher tricksen Gesichtserkennung an Zigarettenautomaten aus.

Herzlich, PM

Ps. Wie geht das mit den Hyperlinks genau? Vielen Dank für Anfängerunterstützung.


Aficionado

bureaucrat,sysop
30.06.2008 12:58

Mal eine ganz andere Perspektive: Turkish Daily News schreibt in "Life without cigarettes benefits dry fruit sector", dass die Rauchverbote die Dörrfrucht-Branche vitalisiere. Wenn getrochnete Aprikosen und Co. die Alternative zu Zigaretten sind, was wäre dann das Zigarren-Pendant?

Beste Grüsse, A.


Aficionado

bureaucrat,sysop
27.06.2008 13:49

Update 2. The Cigar Blog schreibt zum Fall:

"Schuster könnte das Problem lösen, indem sie kurzfristig einen Online-Shop aufschalten würden, der sich auch an Wiederverkäufer richten könnte (siehe Werbeverbot und Online-Shops). Wenn Schuster mutig ist, könnte dieser Fall auch zu einem Grundsatzurteil in Sachen Tabakwerbeverbot im Internet führen."

Beste Grüsse, A.


Aficionado

bureaucrat,sysop
27.06.2008 13:28
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 27.06.2008 13:31

Update zum Posting am Morgen. Heiko Poerz schreibt:

"Wie mittlerweile auch bekannt wurde, haben die Firmen Arnold André und Woermann ebenfalls den Brief bekommen und vermutlich auch alle anderen Produzenten.
Hier der Link zum Gesetz.

Das Cigar Wiki bietet "Asyl" ;-) Weitere Informationen finden sich hier.

Beste Grüsse, A.


Aficionado

bureaucrat,sysop
27.06.2008 09:31

Starker Tobak auf der Website von August Schuster GmbH. Es steht geschrieben:

"(...) Sehr geehrte Damen und Herren,
gestern (26.06.08) erhielten wir vom Kreis Herford die Androhung einer Ordnungsverfügung zu unserer Webseite.
Gerne geben wir Ihnen diese im Anhang weiter.
Unsere Meinung nach entspricht unser Webauftritt der aktuellen Gesetzeslage, da wir keinerlei Produkt-Informationen darstellen.
Es mag natürlich sein, dass die Behörde den Begriff Werbung neu interpretiert hat."

Gesehen bei XING (Mitteilung von Heiko Poerz).

Beste Grüsse, A.


Ricci


19.06.2008 09:43

Mittwoch, 18.06.2008 „Politischer Toleranzcheck“ - eine Kooperation zwischen dem VEBWK und der „Zigarrenplattform“ [1] / Politikergedanken sichtbar gemacht

Peter Wörmann, der Sprecher der „Zigarrenplattform.de“, schaut den Politikern jetzt ganz genau hinter die Stirn. Zuerst einmal nur in Bayern – sozusagen im weißblauen Testmarkt. Und über die „Zigarrenplattform“ soll dann auch oberhalb des Weißwurstäquators sichtbar werden, was die bayrischen Polit-Spezis so alles über das Rauchverbot und Nichtrauchschutzmaßnahmen denken – und manchmal auch sagen.

In Kooperation mit dem Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) präsentiert die „Zigarrenplattform“ eine neue Online-Funktion, der „Politische Toleranzcheck“, die ab 24. Juni 2008 verfügbar ist. Wörmann zur Idee: „Das in dieser Form einzigartige Feature ermöglicht es Ihnen, liebe Leser, auf einen Blick zu sehen, wie Ihre lokalen Volksvertreter sich zu den Themen Tabakgenuss und Verbotskultur positionieren. Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl in Bayern startet der „Politische Toleranzcheck“ mit allen 180 Abgeordneten des bayerischen Landtags. Für alle Parlamentarier gibt es eine Profilseite, die neben einem Foto und einigen Basisinformationen Stellungnahmen und Statements zum Rauchverbot, sowie das Abstimmungsverhalten in Sachen Nichtraucherschutzgesetz enthält. Per Postleitzahl-Suche können Sie ihre lokalen Volksvertreter schnell und einfach finden. Sie sind mit den Äußerungen eines Politikers nicht einverstanden? Über unsere Protestmail-Funktion können Sie direkt in Kontakt mit allen Abgeordneten treten.“


„Auch wenn Sie nicht in Bayern wohnen: Der „politische Toleranzcheck“ ist dennoch einen Besuch wert. Wussten Sie etwa, dass der bundesweit bekannte ehemalige CSU-Generalsekretär Markus Söder sich als bekennender Cigarillo-Raucher mehrfach gegen bürokratische Nichtraucherschutzgesetze aussprach, dann aber bei der Abstimmung am 12.12.2007 klein bei gab und stillschweigend für das strikte bayerische Rauchverbot votierte?“, sagte Peter Wörmann abschließend.

Ab dem 24. Juni darf man die „Zigarrenplattform.de“ dann zum "politischen Toleranzcheck" besuchen.

Quelle:smokersnews.de


Ricci


17.06.2008 11:52
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 18.06.2008 22:50

Da es tatsächlich nicht um Blumentöpfe geht, sondern um "Bürgerliche Freiheiten", hier ein thread auf welt-online, der massiv an Aufmerksamkeit gewinnt.

Und noch was: Die galant-geschmeidige Art der Rheinhessen aus Zuckmayers Heimat ist auch ein Link wert.

Liebe Apotheken-Notdienst-Smoker,

Ihr seit mir eine der größten Freuden in Sachen Haltung und Einsatz für die Kultur der Cigare. Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn!

Beste Grüße aus Ricciland


Compadre


17.06.2008 11:29

I love Ricci und seine Kommentare seit Jahren im Blog und nun im Wiki. Sie haben sich schon verändert aber als Profi ist er von den Gegnern natürlich auch viel mehr bedroht als wir Private. Alle auf ihre Art: Hasta la victoria siempre!


Hedone


17.06.2008 08:38

Guten Tag Ricci, sind Sie jetzt Sprachrohr von smokersnews? Ich vermisse seit einiger Zeit Ihre eigenständigen Beiträge. Den kopierten Text finde ich übrigens dumm. Mit solchen Aussagen und politischen Stossrichtungen gewinnt das Genussrauchen keinen Blumentopf.

Herzliche Grüsse


Ricci


16.06.2008 19:40

Montag, 16.06.2008

Das Rauchverbot - ein gigantischer Betrug am Nichtraucher

Ein Beitrag von Rudolf Gutmann

(Ein Rauchverbot ist vollkommen überflüssig!Außerdem: was haben das DKFZ und der DEHOGA gemeinsam?)


Nach Einführung des Rauchverbots in Deutschland hat sich für eine gesundheitliche verträgliche Atemluft nicht viel geändert. Der Nichtraucher ist weiterhin im höchsten Maße mit krebserzeugenden giftigen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen umgeben!

Das DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) behauptet allerdings, dass eine gesundheitlich verträgliche Atemluft in den Räumen vorhanden ist, in denen sich die Menschen bis zu 90 Prozent des Tages aufhalten, auch wenn nicht mehr geraucht wird. Die angeschlossenen Abteilungen beim Deutschen Krebsforschungszentrum, unter der Leitung von Dr. Martina Pötschke-Langer, hat es mit einer psychologisch hervorragenden Meisterleistung (ich verleihe ihr dafür denn blauen Engel - rot geht nicht) bestens verstanden, unter dem anmaßenden Begriff „Tabakkontrolle“ (in Zukunft gibt es Tabakwaren nur noch auf Rezept) die Bevölkerung über die tödlichen Gefahren des Tabakrauches zu informieren und aufzuklären und ein Gesetz zu formulieren, das unsere Politiker nur noch verabschieden mussten. Rauchverbot – koste es was es wolle - um jeden Preis, auch wenn der gute Ruf des DKFZ damit in Frage gestellt wird.

Bei jeder Bewegung, die ins Leben gerufen wird, ob sinnvoll oder nicht, wird es immer viele tausende Mitstreiter geben, die in den Schlachtruf einstimmen „Wir wollen ein totales Rauchverbot“! In vielen Vorstandsetagen wird Angst und Schrecken bis hin zur krankhaften Angstpsychose ausgelöst und in der Praxis sofort umgesetzt ohne zu merken, dass dadurch ein schlechtes Betriebsklima entsteht und unnötig Stress verursacht wird, wie die neuesten Umfragen unter Betriebsangehörigen ergeben haben. Würde man die Arbeitsstättenverordnung einmal richtig lesen und umsetzen, was in den meisten Fällen vernachlässigt wird und für saubere Atemluft sorgen, die fast zum Nulltarif zu bekommen ist, die aus der Portokasse bezahlt werden kann, wäre ein Rauchverbot vollkommen überflüssig.

Man kennt ja in der Zwischenzeit die Auswirkungen. Die Schuldigen, die unsere Gesundheit ruinieren, müssen mit aller Härte bestraft werden, verbannt in luftdichte mit Unterdruck versehene Käfige, in busähnliche Wartehäuschen gepfercht und zur Schau gestellt (Tiere haben wenigsten noch ein Drahtgitter - das Mittelalter ist zurück); nach Möglichkeit noch weit ab der Arbeitsstelle, damit ja kein Molekül der tödlichen Substanz, das von den süchtigen Individuen freigesetzt wird, in die Arbeitsräume eindringen und der Nichtraucher ohne Gefahr für Leib und Leben seiner Arbeit nachgehen kann. Verschwiegen wird ihm allerdings, dass er ja weiterhin von vielen bis zu hohen Dosen gleichwertigen krebserzeugenden Molekülen umgeben ist, die seine Gesundheit ruinieren; dafür habe ich nur ein Wort: und das heißt Betrug.

Seit Jahren weise ich die Hotel- und Gaststättenverbände darauf hin, die Luft in den Gasträumen sauber zu halten, da sonst ein Rauchverbot droht, welches in der Zwischenzeit ja auch eingetreten ist/eingeführt worden ist. Völlig unnötig, da die Verantwortlichen dieser Verbände meine Warnungen einfach ignoriert haben.

Da die Arbeitsstättenverordnung für Gaststätten nicht vorgeschrieben ist, hat mir nach dem Rauchverboterlass für die Gastronomie der Pressesprecher des DEHOGA Stuttgart unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ein technischer Nichtraucherschutz von Seiten des DEHOGA nicht gewünscht wird, und er hat es abgelehnt, seine Mitglieder über diese hervorragende Technik, die für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft sorgt, aufzuklären. Begründung: Man könne den Mitgliedern die hohen Investitionen und laufenden Kosten nicht zumuten. In anderen Ländern, in denen ein Rauchverbot eingeführt wurde, hat es auch keinen Umsatzrückgang gegeben (bestenfalls nur geringfügig über eine kurze Zeit). Schlichtweg ist ein technischer Nichtraucherschutz nicht zu empfehlen und viel zu teuer. Diese Aussage ist die gleiche wie die des DKFZ - man staune!

Ich muss mich fragen, was so teuer daran sein soll, die Luft in Gaststätten trotz Rauchens nahezu schadstofffrei zu halten? Nach meinen Berechnungen, von Experten bestätigt, und durch langjährige Erfahrung gerade in diesem Bereich, werden nunmehr seit über zehn Jahren über 10.000 Gastrobetriebe im In- und Ausland mit gesundheitsverträglicher Atemluft ausgestattet. Circa 4 bis 8 Cent/m²/Tag kostet das(Heiz- und Renovierungskosten noch nicht abgezogen). Ich kann die verantwortlichen Leute dieser Verbände nicht verstehen, die ein Rauchverbot mit all seinen negativen Auswirkungen in Kauf nehmen. Für die Gastronomen eine Existenzvernichtung! Ich verstehe die Welt nicht mehr. Dass sich das DKFZ weigert und mit allen Mitteln verhindern will, den technischen Nichtraucherschutz anzuerkennen, der genau das verhindert, nämlich die angeblichen hohen Dosen von 4.000 hochgiftigen Stoffen, zitiert vom DKFZ, die in der Atemluft vorhanden sein sollen, wenn geraucht wird diese auf ein gesundheitlich verträgliches Maß zu senken und die vom AOLG, AUH, BGA, IRK empfohlenen Richtwerte auf Dauer einzuhalten und die auch das DKFZ in ihren roten Schriftenreihen anerkannt und veröffentlicht hat, als Etikettenschwindel bezeichnet, habe ich sogar Verständnis für die Dame aus Heidelberg - auch der Teufel fürchtet das Wasser.

Wie es auch kommt, die Restlaufzeit der Abteilung „Tabakkontrolle“ mit der Leiterin Dr. Martina Pötschke-Langer und einigen wenigen Politikerinnen und Politikern, die auch einmal im Rampenlicht stehen wollten, hat bereits begonnen und das Kartenhaus, das das DKFZ aufgebaut hat, bricht zusammen. Das wird nicht ausbleiben, denn jede Bewegung, die auf Sand gebaut ist, bricht einmal zusammen.

Quelle:smokersnews.de


Ricci


14.06.2008 09:41
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.06.2008 09:42

Die Thematik um den Passivrauch wird mit den offen geäusserten Bedenken der Richter beim Verfassungsgericht in Karlsruhe stettig brisanter und für die Verfechter eines rigorosen Rauchverbots auch zunehmend lästig: http://www.cigar-wiki.com/Spezial:Topic/27]]


Enjoy

bureaucrat,sysop
13.06.2008 14:30

The Cigar Blog-Beiträge über Rauchverbotsdiskussion:


Ricci


06.06.2008 23:26
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 06.06.2008 23:27

Freitag, 06.06.2008

Die Statistik bringt es an Tag:

Rauchverbote machen Kneipen, Bars und Diskotheken kaputt

Mehr Umsatzrückgang in der Gastronomie in den Ländern mit Rauchverbot

Die Gastronomen haben es befürchtet und erleben einen Einbruch nach dem anderen. Der DEHOGA belegt seit Wochen die teilweise sehr dramatischen Entwicklungen in der Gastronomie, die man dem schöngeredeten Nichtraucherschutzgesetz zu verdanken hat, mit Zahlen. Zahlen, die das ganze Land eigentlich in Schrecken versetzen müssten. Brauereien und Gastronomie-Lieferanten melden ebenfalls Umsatzeinbußen und müssen hier wie da mit Personalabbau kalkulieren. Entlassungen stehen an. Auch die Tabakwarenbranche hat die Auswüchse der Negativserien im Abverkauf ihrer Produkte in den vergangenen Monaten dezidiert veröffentlicht. Nur Frau Bätzing hält weiter einem anderen Zahlenmaterial fest und verbreitet mit Vehemenz ihre Zahlen über die Medien.

Doch nun bestätigt das Statistische Bundesamt, was wir alle schon wissen: „Es geht den Bach gewaltig runter“! Rauchverbote in der Gastronomie haben offenbar negative Auswirkungen auf die Umsätze von Kneipen und Diskotheken, heißt es aus Wiesbaden. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, sanken die Einnahmen in den Bundesländern mit Rauchverboten im dritten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 9,8 Prozent. In den anderen Bundesländern gingen die Umsätze gleichzeitig lediglich um 6,8 Prozent zurück.

Auch im vierten Quartal, als Hessen als drittes Bundesland nach Baden-Württemberg und Niedersachsen ein Rauchverbot in Gaststätten eingeführt hatte, seien die Umsätze in den Rauchverbotsländern deutlich stärker gesunken als im übrigen Bundesgebiet, hieß es weiter. So verzeichneten Kneipenbesitzer und Diskothekenbetreiber in Hessen, Baden-Württemberg und Niedersachsen Umsatzeinbußen von über 14 Prozent, während ihre Kollegen in den übrigen Ländern ein Minus von 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hinnehmen mussten.

Nur geringe Unterschiede gab es hingegen in der speisegeprägten Gastronomie, zu der Restaurants, Cafés, Eissalons und Imbissbuden gehören. So sanken die Einnahmen in Ländern mit Nichtraucherschutzgesetzen für die Gastronomie im dritten Quartal 2007 um 5,6 Prozent, während die Gastronomen in den übrigen Bundesländern Umsatzeinbußen von 5,7 Prozent verzeichneten. Im vierten Quartal gingen die Umsätze in Bundesländern mit Rauchverbot um 6,3 Prozent und in den übrigen Bundesländern um 5,4 Prozent zurück. Im ersten Quartal 2008 sanken die Einnahmen der gesamten getränkegeprägten Gastronomie real um 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das vollständige Auswertungergebnis des Statistischen Bundesamtes ist unter dem nachstehenden Link abzurufen.


Quellenangabe bei smokersnews.de http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/06/PD08__207__4]


Enjoy

bureaucrat,sysop
06.06.2008 14:37

"Rauchverbote kosten Kneipen Umsatz", FTD, 6.6.08:

"Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, gingen die Umsätze der getränkegeprägten Gastronomie zwischen Oktober und Dezember 2007 in Bundesländern mit Rauchverbot um real 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. In Bundesländern ohne Rauchverbot lag der Rückgang bei 8,8 Prozent."


Seite 5 von 6

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