Sensation: anerkannte Experten der BGN widerlegen Erkrankungsursache Passivrauch!

Aus Cigar Wiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Cigar Wiki's forum : THE CIGAR WIKI : Sensation: anerkannte Experten der BGN widerlegen Erkrankungsursache Passivrauch!

Ricci


05.03.2008 19:29
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.03.2008 22:53

Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even:

Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!

Interview mit Prof. Dr. Philippe Even, Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten

Übersetzung des Interviews auf dem Interportal „www.Sackstark.info":


Ich nehme dazu Stellung ohne große Hoffnung, wie der Rufer in der Wüste, gehört zu werden. Wir werden in den Medien seit bald 20 Jahren andauernd bombardiert mit Schreckensmeldungen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch unterstreichen.

Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann.

Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient.

Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2% erhöht ist.


Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Raucher 10, 20, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich'.


Dass man das Rauchen dort verbietet, wo es keine Möglichkeit gibt, dem Rauch zu entgehen, einverstanden. An Orten, wo sich Menschen gesellig treffen wollen (Gastbetriebe), ist das unsinnig. Niemand muss sich dort aufhalten, wenn er den Geruch nicht mag oder eine (unberechtigte) Angst vor Passivrauch hat.

Wenn dann noch am Eingang eines solchen Betriebs klar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchen erlaubt ist, scheint mir das ausreichend. Das scheint mir so viel logischer als ein absolutes Verbot, das vollkommen lächerlich ist.

Wie kann ein Staat ein solch hartes Verbot verordnen und gleichzeitig den Tabakverkauf nicht nur tolerieren, sondern damit auch noch Milliarden von Euro einstreichen. Entweder - oder!


Gegen vernünftige Regelungen ist nichts einzuwenden, aber so tief greifende Eingriffe in die soziale Struktur und die Geselligkeit sind unsinnig. Aber vielleicht will die Politik gerade diese Geselligkeit eindämmen. Je weniger Bars es gibt, desto weniger Animation findet man in den Quartieren, umso so öder werden die Strassen, umso mehr schließen sich die Leute in ihren Kaninchenställen ein und konsumieren TV. Umso leichter ist es vermutlich für die Politik auch, die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. Das ist vielleicht nicht die Absicht, aber zumindest die Wirkung. Die Politiker wollen sich damit vielleicht ein gutes Image verschaffen. Es ist eben eine allzu schöne Waffe, sich andauernd um die Gesundheit der Bevölkerung Sorgen zu machen.


Der Gedanke, den Tabakkonsum (durch Verbote) einzuschränken oder gar zu verbieten, scheint mir intellektuell absolut unerträglich, weil es sich um eine (Passivrauch-) Lüge handelt. In Bezug auf die Gesellschaft handelt es sich um eine Übertretung der Kompetenzen des Staates.

Interviewer: Zur Erläuterung an unsere Zuschauer: Sie wissen, wovon sie reden, denn sie sind anerkannter Pneumologie, sie haben in der Pneumologie gearbeitet und haben Pneumologie gelehrt.


Weitere Aussagen von Dr. Philippe Even: Zur der medizinischen Forschung, von der wir sprachen, muss man auch die Forschung der Pharmaindustrie und die [staatliche] Forschung der öffentlichen Gesundheit hinzufügen. Die Forschung der öffentlichen Gesundheit studiert insbesondere die gesunde Bevölkerung, denn ihr Ziel ist es, die Gesundheit zu erhalten, nicht zu heilen.

Wenn ich einen Unterscheidung zwischen diesen drei Forschungsarten mache - Medizin, Pharma, öffentliche Gesundheit - neben ihren unterschiedlichen Methoden und Zielen, dann deshalb, weil sie das Problem der Finanzierung betreffen.

So bevorzugt beispielsweise der französische Staat die Epidemiologie, oft ziemlich unbrauchbar, aber politisch gewinnbringend, weil man damit Wählerstimmen gewinnen kann. Die Politiker sind überzeugt, und sie haben nicht unrecht damit, dass vorbeugen besser ist als heilen und dass das Schwergewicht auf dem Erhalt der guten Gesundheit liegen muss. […]

Das Problem der Epidemiologie liegt darin, dass wir nur über ungeeignete Werkzeuge verfügen, um Daten zu sammeln. Ich weiß das, weil ich während zwei Jahren damit beauftragt war, die Krebsfälle aller Kategorien […] zu identifizieren. Es ist uns nie gelungen, die Fehlerwerte unter einen Faktor von 1 bis 3 zu reduzieren. Jedes Mal, wenn wir eine gezielte Studie ansetzten, um die Zahlen zu überprüfen, stießen wir auf eine Fehlerspanne von 25%. In Frankreich ist die Epidemiologie, im Gegensatz zu Skandinavien, England, Kanada oder den USA, nicht zuverlässig.

Meine Meinung: Wohl eher zuverlässiger, da nicht manipuliert.

Dr. Philippe Even, Pneumologe und ehemaliger Dekan am Krankenhaus Necker, Paris. Necker ist eine der Hochburgen der medizinischen Forschung.

Meldung aus smokersnews.de


Ricci


09.02.2008 10:31
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 10.02.2008 07:00

Das Zauberwort heißt:

S P I R I T

Dazu noch eine wichtige Frage: Waren es in den USA die Zigarren-Konzerne die den Trend zum Boom führten oder etwa doch Impresarios wie Rocky Patel und andere von der Kultur, sowie von der Passion der Zigarre beseelte Persönlichkeiten und Familien?

Welche Energie und welcher Wille steckt in so einem Auftritt:[ http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=112364128]

Rocky Patel Cigars in My Space!

Zur Anschauung von offensichtlichem Willen eine klare Haltung zu zeigen, bitte unbedingt das Video von Rocky anschauen!

Was dringend nötig wäre, wird wider besseres Wissen erneunt versäumt: Die Meldung der Widerlegung wird nur geringfügig publiziert und von kaum einem der Akteure für eine Aufklärung, die Objektivität einfordern könnte, reklamiert.

Ansonsten weiterhin devote Duldungsstaare!

Na dann, ein frohes und erholsames Wochenende aus Ricciland


Karlfried


08.02.2008 13:52

@ Ricci

Wer stellt sich dagegen ? … Auf jeden Fall nicht die vier großen Industrien. Die haben D schon länger aufgegeben. Es wird nur noch abgeschöpft solange es irgendwie geht. Die kleinen und mittelständigen Unternehmen sind zwar seit einiger Zeit aufgewacht, hier fehlen aber wohl die Mittel - mal ganz abgesehen von der fehlenden Lobby um tatsächlich etwas zu bewirken. Der Fachhandel ist, mit Ausnahmen, völlig unorganisiert und teilweise schon in eine Art Duldungsstarre verfallen. Das überträgt sich dann natürlich auch auf den "gemeinen" Verbraucher. Der stellt sich brav vor die Tür! Es sei denn er raucht feine Zigarren, die raucht er dann vielleicht zu Hause, wenn er denn darf.

Der Tabak ist längst schuldig gesprochen und das Urteil für die von dir angesprochene Exekution ist schon geschrieben. In der Urteilsbegründung fehlt nur leider eine Differenzierung zwischen den beiden Motiven "gefilterte industrielle Massentabakware" einerseits und mehr oder weniger händisch gefertigten Naturprodukten andererseits. Einmal abgesehen von der mir ganz allgemein widerstrebenden Verbots(un)kultur ist dieses "in einen Topf werfen" das besonders tragische am ergangenen Fehlurteil.


Ricci


08.02.2008 10:27
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.03.2008 22:48

Eines ist jetzt klar: Die Technokraten und Bürokraten der WHO, sowie die übrigen Unterstützer der psychologischen Gesellschaftsingenieure zimmern sich ihren Kreuzzug und fundamentieren damit ihren Anpruch auf unabdingbare Weltverbesserung. In dem Fall schlägt Tod, Krankheit sowie die "gerechte" Gesundheit jede bisher bekannte Ideologie.


Die Verwalter dieses Kreuzuges werden große Ähnlichkeit mit den "Polititischen Kommisaren" zeigen, denn wie war es nur in den letzten Jahren möglich, dass die Lebenserwartung der Menschen in den Industriestaaten ständig stieg?'


Um diese Tatsache zu übergehen muss eine gutmeinende Autorität geschaffen werden. In Deutschland erkennt man mit den Personen Lauterbach und Bäzing wohin es gehen soll. Der Typus erscheint schon auf allen Kanälen und alle schauen zu...oder auch weg. Eben, Nannykümmerland anstatt Deutschland, weil alles viel, viel besser werden soll.


Die werden versuchen den Tabakeinzelhandel zu exikutieren und wer stellt sich mit Haltung dagegen?


TechX


08.02.2008 09:48

Der WHO Welt-Tabakbericht tönt ganz anders: Zigaretten töten im Sekundentakt. Die WHO fordert ein totales Rauchverbot gegen die "Seuche". Passivrauchen völlig unschädlich, klang auch nicht ganz korrekt. Die WHO ist nicht nur nicht korrekt, die sind völlig crazy. Die Welt versinkt in der Umwelsch...und die labern vom Rauchverbot.


Karlfried


15.01.2008 16:57

Zur oben genannten Studie nur eine kleine Konkretisierung, denn im Gegensatz zum DKFZ–WHO-Kollaborationszentrum wollen wir hier ja mit richtigen Zahlen aufwarten. Eigentlich spielt es auch fast keine Rolle mehr weil ja, dank Prof. Dr. med. R. Grieshaber, die Passivrauchlüge endlich aufgedeckt wurde und somit die WHO-DKFZ-Studie eigentlich wertlos ist

Also, von den angeblich 3301 Passivrauchtoten dieser Studie waren knapp 2/3 über 75 Jahre und davon über die Hälfte 85 und älter.


Aficionado

bureaucrat,sysop
15.01.2008 13:31

Ein etwas anderer Ansatz von ORF im Beitrag "Rauchen - Ein Laster der Regierungen". Ein kleiner Auszug des lesenswerten Textes:

"(...) Durch den Ausfall der Tabaksteuer, mit der sich Raucher ihre Krankenhausaufenthalte selbst finanzieren, wird der Fiskus in die Enge getrieben. Gesundheitsminister und Finanzministerinnen zerbrechen sich also die Köpfe: Man will etwas für die Gesundheit zustande bringen, wie der Kolumbus sein Ei. - "Schnitzelsteuer". Bereitwillig werden alle Staaten diese Idee popularisieren und gesetzlich verankern."


Clubcigarren


15.01.2008 12:01
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 15.01.2008 16:26

Die BGN (Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten) hat gestern in einer über die Presse verbreiteten und auf Ihrer Webseite nachzulesenden Erklärung eine "Bombe" platzen lassen.

Prof. Dr. med. R. Grieshaber von der BGN hatte ja bereits im Oktober die von Prof. Keil in den Raum gestellten Thesen und Zahlen zu Passivrauchtoten infrage gestellt. Damals stellte er Prof. Keil zur Rede wie er auf die Zahl der 3.300 Passivrauchtoten käme und ob er kein schlechtes Gewissen habe, wenn er wisse das 2/3 der Fälle älter als 80 Jahre sind und die alleinige Todesfallursache Passivrauchschädigung nicht gegeben sei. Prof. Keil hatte darauf wortlos das Symposium verlassen.

Das auslösende Moment, das ein Hinterfragen der DKFZ-WHO-Hypothesen zum Passivrauch geradezu herausforderte, war der "Garagenversuch", der in der "Roten Reihe" des DKFZ veröffentlicht wurde und großes öffentliches Aufsehen erregte. Es wurde der Eindruck erweckt, dass Dieselruß als Feinstaub gegenüber Passivrauchfeinstaub ein Gesundbrunnen sei. Dies hat bei der BGN den Glauben an die Methoden des DKFZ–WHO-Kollaborationszentrums ganz wesentlich erschüttert und dafür gesorgt, dass man den gesamten Test und die Messmethoden nochmals genau untersucht und den Test exakt nachgestellt hat.

Die Ergebnisse werden entweder für einen politischen Erdrutsch sorgen oder einfach ignoriert werden, da es politisch nicht passt!

Die Ergebnisse können Sie im Detail auf der o.g. Webseite der BGN nachlesen und herunterladen. Hier jedoch die wesentlichen Erkenntnisse in Kurzform:

Berufsbedingte Erkrankungen durch Passivrauch (Kellner und Köche):

- Die vorliegende Studie macht weltweit erstmals an großen gewerbespezifischen Datenmengen ( ca. 650.000 Erkrankten - davon 62.000 Kellner und 174.000 Köche) und deren Auswertung deutlich, dass sich die bisherigen Bewertungen auf korrelative Beziehungen stützen. Diese sind zwar Voraussetzung für Kausalbetrachtungen, aber sie sind kein Maß für Kausalität.

- Die Erhebungen zu den Erkrankungen im Bereich - ischämische Herzkrankheit - chron. Krankheiten der unteren Atemwege zeigen gerade bei den ETS-exponierten Berufsgruppen NICHT die Erkrankungsdramatik, wie sie in Studien zur Korrelation mit unbrauchbarer Methodik ermittelt wurden.

Fazit: Es ist der BGN gelungen die Methoden zu analysieren mit denen ein Wissenschaftsharakiri (Originalzitat der BGN!) begangen wurde. Die BGN verfügt über Daten, welche die Wirklichkeit beschreiben, und kann den Nachweis führen, dass die relevanten Risiken in der Gastronomie nicht in der Passivrauchexposition und auch nicht im Kellnerbereich liegen, sondern in völlig anderen nicht mit Passivrauch belasteten Untergruppen des Gewerbezweiges!

Garagenversuch Vergleich der Partikelkonzentrationen in einer Garage verursacht von:

a) dem Abbrand dreier Cigaretten B) den Leerlaufemissionen eines PKW-Dieselmotors (Abgas gemäß Euro-3-Norm)

Einleitung: Im Zuge der Diskussion um die Gesundheitsschädlichkeit von Passivrauch (ETS) ist unter anderem auch eine italienische Studie von Invermizzi et al. zitiert worden, nach der das Abbrennen dreier Cigaretten in einer geschlossenen Garage zu einer um ein Vielfaches höheren Partikelkonzentration führt, als der halbstündige Betrieb eines Dieselmotors nach Euro-3-Norm ohne Rußfilter im Leerlauf. Mit der zusätzlichen Behauptung, dass die Zusammensetzung von ETS vergleichbar sei mit anderen Verbrennungsprodukten fossiler Produkte (also auch Dieselkraftststoff) wird daraus die Schlussfolgerung gezogen, dass die Emissionen nur dreier Cigaretten um ein Vielfaches schädlicher seien, als die des 30 Minuten im Leerlauf betriebenen Dieselmotors.

Dieses Ergebnis widerspricht krass der Erwartung. Daher wurde der Versuch so gut wie möglich originalgetreu nachgestellt.

Diskussion: Mit dem Metone Aerosolmonitor konnte das Ergebnis von Intermizzi et al. hinsichtlich der Aussage, dass drei Cigaretten eine vielfach höhere Emission haben, als ein 30 Minuten im Leerlauf betriebener Dieselmotor, bestätigt werden. Alle anderen Messmethoden führten aber zu dem gegenteiligen Ergebnis, nämlich, dass der Dieselmotor eine um ein Vielfaches höhere Emission aufweist.

Woher rührt der scheinbare Widerspruch? Für sich gesehen arbeiten alle Messmethoden korrekt. Es muss nur berücksichtigt werden, was sie eigentlich messen. Und im Fall des Metone Aerosolmonitors ist dies das Streulicht von Partikeln ab 0,5µm Größe gemessen an Latex. Umgerechnet auf die geringe Streulichtintensität der Dieselrusspartikeln beginnt der Messbereich des Metone für diese aber erst bei etwa 1,5µm Partikelgröße. Bei den Tabakrauchpartikeln handelt es sich um verhältnismäßig grobe Kondensattropfen, die von dem Aeroslmonitor zumindest noch teilweise erfasst werden. Dieselrusspartikeln unterscheiden sich davon völlig. Es handelt sich um lockere Agglomerate von fraktaler Struktur bestehend aus winzigen Primärpartikeln. Selbst die Agglomerate sind noch sehr viel feiner als die Kondensattropfen des Tabakrauchs. Der Aerosolmonitor ist somit Dieselpartikeln gegenüber völlig blind und damit für diese Anwendung ungeeignet.

Hinzu kommt, dass der Motorluftfilter während des Versuches die Garagenluft von den groben Partikeln sogar noch reinigt und der Dieselmotor aus der Sicht des Metone-Messgerätes wie ein Luftreiniger wirkt! In der Tat fiel der Messwert dieses Aerosolmonitors nach Einschalten des Dieselmotors noch ab und stieg erst wieder nach dem Öffnen des Garagentores.

FAZIT:

• Die Schlussfolgerung der Studie von Invermizzi et al. sind falsch. Sie beruhen auf der Verwendung eines nicht geeigneten Messgerätes.

• Die Feinstaubemission des Dieselfahrzeugs waren bei den durchgeführten Messungen mit dem Berner Niederdruckimpaktor im Mittel etwa 3 mal so hoch, wie die der Cigaretten - im zeitlichen Spitzenwert des SMPS betrugen Sie sogar das 4-fache.

• Die Ergebnisse des von Invermizzi et al. verwendeten optischen Aerosolmonitors zeigen den umgekehrten - hier weisen die Cigarretten einen scheinbar 5 mal höheren Feinstaubgehalt auf, bedingt durch die optischen Eigenschaften der Dieselrußpartikeln sowie der unteren Detektionsgrenze des Monitors.

• Die Messung von ultrafeinen Aerosolen im Größenbereich unter 300 µm ist nicht mit optischen Einzelpartikelzählern sinnvoll zu realisieren - in diesem Bereich sind andere Messprinzipien vorzuziehen.


Spannend bleibt nun abzuwarten, wie die Politik, das DKFZ und die Öffentlichkeit auf die neuen Erkenntnisse reagieren. Fakt bleibt auf jeden Fall, dass ohne Not durch die Politik und fanatische Gesundheitsapostel eine Passivrauchhysterie angestrengt wurde, die in Rekordzeit die Bevölkerung gespaltet hat und durch vorschnell erlassene Gesetze und Verbote Arbeitsplätze und Existenzen vernichtet wurden und werden sowie massiv Steuereinahmen des Staates zurück gehen.


Seite 2 von 2

Go to: Previous| 1, 2

Views
Persönliche Werkzeuge
User-Interaktion
Anzeige
supported by:
5th Avenue
5th Avenue: www.5thavenue.de
Intertabak
Intertabak: www.intertabak.ch
Premium
Premium Cigars: www.premium-cigars.ch
Cigar World
Cigarworld: www.cigarworld.de
Casadelhabano
La Casa Del Habano Düsseldorf: www.la-casa-del-habano-duesseldorf.de
Don Cigarro
Don Cigarro: www.doncigarro.ch