Sensation: anerkannte Experten der BGN widerlegen Erkrankungsursache Passivrauch!

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Aficionado

bureaucrat,sysop
22.07.2008 13:38
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 22.07.2008 13:38

Nicht ganz dem Forumstitel entsprechend, aber nicht minder interessant: Die Welt schreibt in "Ein Impfstoff aus Tabak gegen Lymphknotenkrebs":

"(...) Auf der Oberfläche entarteter Krebszellen befinden sich Antigene, spezielle Erkennungsstrukturen, die bei jedem Patienten etwas unterschiedlich gebaut sind. Die Erbinformation solcher Antigene schleusten die Forscher in Tabakpflanzen ein, die daraufhin das entsprechende Antigen in so großer Menge produzierten, dass es als Impfstoff benutzt werden konnte. Ein erster klinischer Phase-I-Test verlief positiv und bestätigte damit die Ungefährlichkeit des in Pflanzen produzierten Impfstoffs."

Beste Grüsse, A.


Ricci


15.07.2008 09:27
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 15.07.2008 10:20

Mythos Klimawandel?

Der Fluch der Statistik am Beispiel Passivrauchen

(Quelle:Klimawandel-Global.de)

"Nein, Moderne Mythen werden nicht absichtlich, als Teil einer umfassenden Verschwörung, in die Welt gesetzt. Sie entstehen von selbst und breiten sich mit viraler Potenz ( auf Altdeutsch: Mundpropanda!Anmerkung des Schreibers) in Gesellschaften aus. Zu den Antreibern, den Infektionsherden, zählen dabei natürlich Politiker, die sich auf diese Weise Wählerzuspruch sichern wollen, die Industrie, die auf diese Weise Märkte schafft und Bedürfnisse weckt, wo keine sind, und die Medien, die immer verzweifelter eigene Themen setzen müssen, um im Kampf um Aufmerksamkeit nicht unterzugehen."

Weiterlesen hinter dem Link: [1]

Was dies mit "Sozialmarketing" zu tun hat?... der cigar blog präsentierte: [2] diesen Beitrag.


Ricci


07.07.2008 08:44

Samstag, 05.07.2008

Passivrauch: Tödliche Gefahr oder Hysterie?

Das Buch zum Branchenthema Nr. 1 von Dr. Michael Scheele

Die einen sagen so, die anderen sagen so. Dieses halbfertige Wortspiel könnte man für die Diskussion um das Thema „Passivrauchauswirkungen“ Tag für Tag anwenden. Bätzing, Binding, Florenz und Pötschke-Langer langweilen mit ihren Phrasen zum Thema „Passivrauch“, sagen die Branchenkenner und qualifizierte Professoren, die sich dem Thema „Passivrauchlegende“ angenommen und kein Verständnis für die widerlegten Thesen des DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) haben. Doch die Initiatoren der Nichtraucher-, Gutmenschen- und Verbotskultur ballern ihre Thesen weiter unverhohlen und unbeeindruckt in die Gesellschaft. Dies bedeutet: Die Gefahr lauert für eine ganze Branche (Tabakwarenindustrie und verwandte Handelsformen) und ebenfalls betroffene Markteinheiten (Gastronomie, Getränkeindustrie etc.) sowie für rund 22 Millionen deutsche Bürger, mit dem simplen Wunsch zum Tabakgenuss, direkt um die Ecke. Denn die Öffentlichkeit lebt von und mit den Zahlen, die von den oben genannten Politkern und Offiziellen in die deutschen Medien transportiert und anschließend den Bürgern dieses Landes ohne weitere Recherche der Pressevertreter aufgetischt werden.

Nach diversen kleinlauten „Abwehrversuchen“ kommt jetzt ein Buch auf den Markt, welches der Öffentlichkeit die Augen öffnen soll – und wird. Ein bis dato einmaliges Werk hat der Münchener Anwalt Dr. Michael Scheele, Rechtsvertreter des VEBWK (Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur) geschaffen: Bezugnehmend auf die anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgericht über das Rauchverbot (Ende Juli 2008) erörtert das Scheele-Werk alle aktuellen und relevanten Fragen zu den Themenfeldern der Rauchkultur, des Rauchgenusses und Rauchverlangens sowie den damit in Einklang zu bringenden Studien, Argumenten und Gegenargumenten.

Im Einzelnen sind dies: • Welche Gefahren drohen?

• Rauchentwöhnung „von heute auf morgen“ – geht das?

• Wie seriös sind Studien und Statistik?

• Wie viel Schutz ist notwendig und möglich?

• Darf das Rauchen in Gaststätten gesetzlich verboten werden?

• Haben Wirte ein Mitspracherecht?

• Gibt es ein Recht auf Rauchen?

Der Münchener Rechtsanwalt Dr. Michael Scheele, Autor des vorgenannten Buches, hat für den Schauspieler Max Tidof Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe und für den Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur in München eingereicht. Das Finanzmagazin CAPITAL über den Autor: „Er zählt zu den engagierten Autoren populärer Rechtsliteratur“.

Außerdem kommen in diesem Buch zu Wort: Dr. Wilfried Blume-Beyerle (Referent des Kreisverwaltungsreferates München), Roberto Blanco (Entertainer), die Schauspieler Fritz Wepper, Max Tidof und Ralf Möller, Bernhard Töpper (ZDF, Leiter der Redaktion Recht und Justiz), Sepp Krätz (Oktoberfestwirt), Professor Dr. Julian Nida-Rümelin (Staatsminister a. D., Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie der Universität München), Ingrid Hartges (Hauptgeschäftsführerin DEHOGA), Hugo Bachmaier (Wirt), Heinrich Kohlhuber (Landesgeschäftsführer, VEBWK).

Das Buch enthält ferner Beiträge zum Thema „Rauchverbot in der Gastronomie“ von Hans-Ulrich Jörges (Stern), Claudius Seidl (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung), Klaus Podak (Süddeutsche Zeitung), Julius H. Schoeps (DIE WELT) und David Fischer- Kerli (taz).

Eine Pflichtlektüre für alle die kompetent mitreden wollen. Das Buch erscheint am 10. Juli im Handel. Quelle.smokersnews.de


Ricci


13.06.2008 09:41

...darauf habe ich gewartet und gehofft! ! !


Freitag, 13.06.2008

Netzwerk Rauchen: „Verfassungsgericht muss Passivrauch prüfen“

„Dreister Manipulationsversuch“ der Öffentlichkeit durch Verbotsallianz

Das Bundesverfassungsgericht soll bei der Überprüfung der gesetzlichen Rauchverbote ein besonderes Augenmerk auf die vermeintlichen Gesundheitsgefahren durch das Passivrauchen legen. Dies fordert Netzwerk Rauchen, die führende Interessenvertretung der Raucher in Deutschland.

Wo keine wirkliche Gefahr vorliege, dürfe deshalb keine Freiheitseinschränkung erfolgen. „Das Märchen von 3.301 Passivrauchtoten ist längst widerlegt, ebenso wie Behauptungen über Einflüsse von Rauchverboten auf Herzinfarktraten“, teilt der Bundesvorsitzende des Netzwerks, Michael Löb, mit, „leider werden diese dreisten Irreführungen immer noch wiederholt, genauso wie die Verbotsbefürworter nach wie vor die verheerenden Auswirkungen des sog. Nichtraucherschutzes auf große Teile der Gastronomie leugnen“.

Netzwerk Rauchen kritisiert seit langem wissenschaftlich unhaltbare Aussagen über angeblich gesundheitsgefährdende Auswirkungen des Passivrauchens. Ihre erneute Behauptung anlässlich der Verhandlungen in Karlsruhe seien ein „erneuter, dreister Manipulationsversuch“, so Löb.

Sowohl die Erkenntnisse der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN), der Vergleich internationaler Studien, als auch eigenen Untersuchungen des Netzwerks zeigten deutlich, dass an einem Zusammenhang zwischen Tabakrauch in der Umgebungsluft und dem Auftreten von Krankheiten oder gar Tod „nichts dran“ sei. Selbst ein Rauchverbotsbefürworter wie der amerikanische Gesundheitsforscher Prof. Michael Siegel hat nachgewiesen, dass Rauchverbote in anderen Ländern keineswegs für sinkende Herzinfarktraten verantwortlich sein können.

Allein die Empfindlichkeit mancher Nichtraucher gegenüber Tabakrauch in der Luft könne indessen gesetzliche Verbote keinesfalls rechtfertigen. „Karlsruhe muss dieses heißen Eisen anpacken“, verlangt Christoph Lövenich, Bundesgeschäftsführer des Netzwerks, „und bei der kritischen Prüfung sich nicht auf Leute verlassen, die auch die Mär vom Umsatzzuwachs durch Rauchverbote verbreitet haben.“ Quelle:smokersnews.de


Ricci


04.06.2008 15:17
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 04.06.2008 19:34

Das ist aus 2005 und kommt jetzt richtig an die Oberfläche:

Raucher töten

Von Kathrin Zinkant | © ZEIT online, 17.12.2005

Das Deutsche Krebsforschungszentrum macht Politik gegen das Passivrauchen. Leider bedient sich das Institut dafür zweifelhafter Botschaften – und einer Studie, die keine ist http://www.zeit.de/online/2005/51/passivrauchen


Anmerkung: Den Artikel habe ich gefunden als ich Passivrauch bei google eingab. Ich freue mich darüber, dass ein zweieinhalb Jahre alter Artikel mit dem Inhalt, gerade jetzt auftaucht! [1]


Ricci


03.06.2008 19:03
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 04.06.2008 09:02

Offener Brief von Bernd Palmer (Wien) an den EU-Abgeordneten Florenz

Grünbuch „Für ein rauchfreies Europa: Strategieoptionen auf EU-Ebene"


Sehr geehrter Herr Florenz,

ich habe Ihren Bericht sorgfältig durchgelesen. Aufgrund und nach Kenntnisnahme dieses Berichts haben die Mitglieder im vollen Vertrauen auf Ihre Argumente einer europäischen Gesetzgebung zugestimmt. Diese Abstimmung ist allerdings nur dann legitim, wenn die im Bericht aufgeführten Argumente sachlich richtig, wahrheitsgetreu und wissenschaftlich stichhaltig sind. Ich bin bei der Lektüre auf mehrere Behauptungen gestoßen, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Aus diesem Grund bezweifle ich, dass dieser Bericht mit den obengenannten Kriterien vereinbar ist

Insbesondere, aber nicht nur, gilt dies für Ihre Aussage: "... unter Hinweis darauf, dass ein deutlich erhöhtes Risiko für Lungenkrebs durch Tabakrauchexposition generell oder am Arbeitsplatz nachgewiesen ist, und dass beispielsweise für Arbeitnehmer in Gastronomiebetrieben, in denen geraucht werden darf, die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken, um 50% höher liegt als bei Arbeitnehmern, die keinem Tabakrauch ausgesetzt sind ..."

Dazu einige Hinweise auf wissenschaftliche Quellen

Erhöhtes Risiko am Arbeitsplatz: Die größte europäische Studie, WHO/IARC von 1998, schätzt das relative Risiko für Exposition am Arbeitsplatz auf 1.17. Unter Berücksichtigung des Konfidenzintervalls (95% CI 4 0.94–1.45) ist das Ergebnis als statistisch nicht signifikant zu bezeichnen. Ein relatives Risiko von unter 2.0 wird in der Epidemiologie als nicht aussagekräftig betrachtet. Insbesondere gilt in der Epidemiologie der Grundsatz, dass Assoziation ohne ätiologische Bestätigung nicht Kausalität bedeutet. U.a. nachzulesen im Bericht des US Surgeon General von 1964 (!!): "Statistical methods cannot establish proof of a causal relationship in an association."

Erhöhtes Risiko in sozialer Umgebung (Restaurants):

Gemäß der WHO/IARC-Studie variieren die Risiko-Schätzungen für Exposition in sozialer Umgebung zwischen 0.24–2.32 (!!), mit einer Gesamtschätzung von 1.03 (95% CI 4 0.82–1.29). Das Ergebnis liegt deutlich innerhalb des statistischen Fehlerbereichs und erbringt im besten Fall den Nachweis, dass keine Assoziation besteht (Nullhypothese). Arbeitnehmer in Gastronomiebetrieben: Der Originaltext der Studie lautet: "The epidemiologic evidence suggested that there may be a 50 percent increase in lung cancer risk among foodservice workers that is in part attributable to tobacco smoke exposure in the workplace." Deutsch: "Aufgrund der epidemiologische Evidenz kann vermutet werden, dass das Lungenkrebsrisiko des Servierpersonals möglicherwiese um 50 Prozent erhöht ist, wovon ein Teil dem Passivrauch zugerechnet werden kann." Diese vollständige Übersetzung steht in krassem Gegensatz zu Ihrem "Zitat": "... für Arbeitnehmer in Gastronomiebetrieben, in denen geraucht werden darf, die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken, um 50% höher liegt als bei Arbeitnehmern, die keinem Tabakrauch ausgesetzt sind..."

Der Autor der Studie, Michael Siegel, hatte diese Studie als Student verfasst und war damals Mitglied der militanten Anti-Tabak-Organisation ANR, von der er, wie es selbst berichtet, einer Gehirnwäsche unterzogen worden war. Die Studie wurde nie veröffentlicht und war keiner Peer-Review unterzogen worden. Ihre Aussage widerspricht auch ganz klar den realen Daten der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN), die beim Servierpersonal keine dem Passivrauch zurechenbare erhöhte Morbidität und Mortalität feststellen kann.

Sehr geehrter Herr Florenz, ich bitte Sie um Ihre Stellungnahme zu den obengenannten Unstimmigkeiten. Sie sagen es sehr schön auf Ihrer Website: Europa muss man richtig machen. Dazu gehören sicher auch Sachlichkeit, Offenheit und Wahrheit. Wir wollen doch kein Europa, das unglaubwürdig ist und nur persönlichen Vorlieben dient. Es geht dabei auch um Ihre politische Glaubwürdigkeit auf anderen Gebieten, für die Sie sich stark machen, wie zum Beispiel Ihre Umweltpolitik.

Verweise: WHO/IARC-Studie: http://jncicancerspectrum.oxfordjournals...9/1440.pdf Bericht des Surgeon General 1964: http://profiles.nlm.nih.gov/NN/B/B/M/Q/_/nnbbmq.pdf ANR: http://no-smoke.org Michael Siegel: http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2007...oking.html BGN: http://praevention.portal.bgn.de/webcom/...1de/i.html Heiße Luft: http://www.netzwerk-rauchen.de/documents...ft_fin.pdf

Freundliche Grüsse Bernd Palmer Dipl. Ing. ETH From: Bernd Palmer To: karl-heinz.florenz@europarl.europa.eu Sent: Sunday, April 27, 2008 8:28 PM Subject: BERICHT über das Grünbuch „Für ein rauchfreies Europa: Strategieoptionen auf EU-Ebene“


So sind wir einmal gespannt, ob Herr Florenz eine Antwort formulieren will und diesem Absender zustellen wird. Quelle:smokersnews.de


Ricci


07.05.2008 20:01
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 01.06.2008 20:53

...und immer wieder Bätzing, Sabine im Auftrag der allumfassenden, kujonierenden Prävention, here we go:


Frau Bätzing propagiert weiter öffentlich die Passivrauchlüge und verbreitet Umfrageergebnisse, die allen anderen Studien widersprechen


Wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ werden nicht reflektiert

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD) stellte am Wochenanfang, wie bereits berichtet, den Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor. In Sachen Nichtraucherschutz strotze sie dabei voller Eigenlob über das Erreichte und zudem wärmte sie die Passivrauchlüge erneut auf und schwafelte über die angeblichen 140.000 Menschen, die nach ihrer Aussage jedes Jahr an den Folgen des Rauchens sterben.

Zudem behauptete sie, eine Meinungsforschung belege, dass sich 71 Prozent aller Menschen(Befragte) für das Rauchverbot ausgesprochen hätten. Eigentlich bizarr, dass es keine genaueren Informationen zu dieser Enquete gibt, die außer ihr auch scheinbar niemand kennt und die jeder anderen Umfrage vollkommen widerspricht.

Lebt die Politikerin eigentlich auf einer Insel? Oder wie kann es sein, dass ihr Ministerium sich den mehrenden Kritikern, die sich mit Gutachten und wissenschaftlichen Erkenntnissen gegen die unhaltbaren Äußerungen der Drogenbeauftragten wehren, einfach verschließt? Die tägliche Arroganz und das Ignorantentum passen auf keinen Fall in eine demokratische Zeitrechnung. Es sollten Überlegungen angestellt werden, wer S. Bätzing einen Clippingservice finanziert, damit sie sich endlich einmal ein Bild machen kann, auf welcher Basis ihre Aussagen stehen. Damit sei die Widersprüchlichkeiten zu den fachlich qualifizierten wissenschaftlichen Widerlegungen ihrer Passivrauchlüge, die sie mit dem DKFZ beständig in die Öffentlichkeit posaunt, einmal deutlich präsentiert bekommt.

Eine aktuelle Übersicht der wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ / Von Grieshaber über Gutmann bis Even und Stadler

Professor Scherer: (Anhörung im Landtag Rheinland-Pfalz) http://www.vcpoe.at/dynamisch/news/news.php?id=34 (deutsch)

Studie FA. Gutmann (Ventilation): http://raucherbewegung.eu/smokersforum/attachment.php?aid=20

Professor Grieshaber: (Arbeitnehmerschutz in der Gastronomie) www.bgn.de http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=145 BGN. Deutsch)

Professor Even (Lungenarzt): http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=164 (Deutsche Übersetzung)

Professor Molimard: (Spezialist der Tabakentwöhnung) http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=197 (Englische Übersetzung)

Professor Stadler:(Molekularbiologe) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/spotlight/und_jetzt_tief_luft_holen/

Professor Ropohl: (Philosoph der Technologie) http://www.ropohl.de/4.html

Bofetta: 1991-1998: (mit 12 Instituten aus 7 Ländern) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9776409?dopt=Abstract

Enstrom/Kadat: (Langzeitstudie 1960-1998). 39 Jahre lang, fast 120.000 Probanden http://www.bmj.com/cgi/content/full/326/7398/1057

Dr. Siegel (Säule der Antiraucherindustrie) packt aus: http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=152 (Deutsche Übersetzung)

www.passiv-rauchen.de / Bis heute unbeantwortete Anfragen an das DKFZ: http://www.passiv-rauchen.de/das_papier_des_dkfz.htm

Scharfe Kritik gegen die WHO: Sie liefert weder Beweise noch Methoden: http://www.welt.de/wissenschaft/article918671/WHO_gibt_zweifelhafte_Gesundheitstipps.html

- Stand Ende April 2008 -

Quelle:smokersnews.de

Info am Rande:"Petition für bundesweit einheitliches Rauchverbot ohne Ausnahmen" gefunden auf dem Tabakblog! "Bis zum 26. Juni 2008 kann man sich an einer Petition an den Deutschen Bundestag beteiligen. Darin wird ein einheitliches Rauchverbot ohne Ausnahmen gefordert."

Das zehnte Posting war zuviel für den Tabakblog. Dann eben hier: "Liebe Brigita, es hat seinen Grund zweimal dasselbe aufzutischen: Noch nie habe ich es erlebt, dass jedes Argument als null und nichtig verballhornt wird. Es langt einfach empört um sich zu schlagen. Beim Thema PASSIVRAUCH ist das zum guten Ton mutiert, besonders bei allen gutmenschlich, konstruierten Zeitgenossen und wird anscheinend sonst akzeptiert. Ich weise auf folgende Stimmen:

Eine aktuelle Übersicht der wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ / Von Grieshaber über Gutmann bis Even und Stadler (dito wie auf dem thread hier)

In diesem Sinn: Wiederholung bringt Verstärkung Dem Feind die Stirn, dem Freund das Herz! Ricci Bin Parat"...das war tatsächlich zu viel des Guten für den Tabakblog[1]


Ricci


24.04.2008 11:55
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 29.04.2008 12:05

Eine Geschichte des Passivrauchs findet sich hier zum Schmökern: http://www.netzwerk-rauchen.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=9]

Und auf Freiraucher[1] ist dieses hier zu lesen:

Die Erste Posaune

Sieben Posaunen brachten die Mauern Jerichos zu Fall – die Festung der Tabakprohibition erzittert jetzt unter dem ersten grossen Gegenschlag, geführt von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN).

Das von der BGN im September veranstaltete Symposium zum Thema Tabakrauch am Arbeitsplatz zeitigt weitreichende Folgen für die Verbotstreiber. In einer Presseerklärung zur Veranstaltung lesen wir geradezu unglaubliches – der BGN fordert eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für die sogenannten Nichtraucherschutzgesetze – die „Studien“ des Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle beim DKFZ, also die Werke Frau Pötschke-Langers und Prof. Keil, hält er gerade nicht für eine solche! Starker Tobak.

Im Einleitungstext der auf der Website des BGN neu geschaffenen Rubrik „Wissenschaft und Forschung“ erläutert Prof. Dr. med. R. Grieshaber, der wissenschaftliche Leiter, warum er den bisher verbreiteten Behauptungen über die angebliche Schädlichkeit des Passivrauchs auf den Grund gehen will (Hervorhebungen von mir):


„ Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

bei der Passivrauchdiskussion sind wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten. Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert.

Die Vorträge und Fragen zum Symposium "Tabakrauch am Arbeitsplatz" vom 23./24. Oktober 2007 in Mannheim sind hier zur Bewertung ins Internet gestellt. Im Zusammenhang mit der DKFZ–WHO-Stellungnahme hat unsere Positionierung besondere Bedeutung. Wir hoffen auf eine faktengebundene Antwort, die sich wissenschaftlich mit dem Diskussionsstand befasst. Wir als BGN müssen uns mit Kausalität befassen. Korrelationen, wie sie im Moment weltweit angeboten werden, sind für unsere Fragestellungen und Lösungsansätze nicht brauchbar.

Das auslösende Moment, das ein Hinterfragen der DKFZ-WHO-Hypothesen zum Passivrauch geradezu herausforderte, war der "Garagenversuch", der in der "Roten Reihe" des DKFZ veröffentlicht wurde und großes öffentliches Aufsehen erregte. Es wurde der Eindruck erweckt, dass Dieselruß als Feinstaub gegenüber Passivrauchfeinstaub ein Gesundbrunnen sei. Dies hat unseren Glauben an die Methoden des DKFZ–WHO-Kollaborationszentrums ganz wesentlich erschüttert (Näheres finden Sie in den Ausführungen von Herrn Dr. Rietschel in der Anlage). Auch die Berechnung der 3300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen.

Prof. Dr. med. R. Grieshaber „


http://praevention.portal.bgn.de/webcom/show_article.php/_c-8820/_nr-1/i.html


Nun, ich denke es wirkt ganz ohne Kommentar, liest man was sich eine Institution wie der BGN genötigt fühlte auszuführen. Die Schärfe der Formulierungen ist, das sei hier noch erwähnt, für einen Wissenschaftler doch sehr ungewöhnlich...hier hielt er sie offenkundig für angebracht.


Wir dürfen mit grosser Spannung erwarten, wie die Tabakpräventierer die gestellten Fragen beantworten wollen, ohne zuzugeben, dass ihnen bis heute jeder Beweis für ihre Behauptungen zum Passivrauch fehlt.


Weil es so gut tut, einige Sätze aus der Presseerklärung:


„...

1. Wir stehen zu der Aussage, dass die Entscheidungsgrundlagen für Rauchverbote in deutschen Gaststätten zweifelhaft sind.


Die bisher vom Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle vorgelegten wissenschaftlichen Methoden sind für Kausalbetrachtungen nicht geeignet. Die beiden propagierten Thesen, ein Molekül genügt für die Erkrankung“ und „ein Luftaustausch mit Windstärken eines Tornados genügt nicht zur Elimination der Schadstoffe“ sind inhaltlich unzutreffend. Eine wirksame Prävention durch Risikominimierung baut zu Recht auf der Dosis- Wirkungsbeziehung auf.....


...Es ist bezeichnend für die Vorgehensweise des Kollaborationszentrums, dass zunächst die 3.300 Passivrauch-Toten von dieser Seite benannt und in die politische Willensbildung eingebracht werden, nun aber eine Diskussion über diese Berechnung „aus ethischen Gründen“ abgelehnt wird.


Wir stellen nicht die Frage: „Sind es wirklich 3.300 Tote?“, sondern:


• Wie ordnen Sie die benannten Todesfälle der Ursache Passivrauch zu?

• Wurden Kofaktoren (z.B. weitere Erkrankungen) berücksichtigt und methodisch kontrolliert, wenn ja, auf der Grundlage welcher Daten?

• Die passivrauchbedingte Sterblichkeit in der Altersgruppe 85 und älter soll laut dieser Studie bei Frauen um den Faktor 2,6 (bei Schlaganfall) und 2,2 (bei Koronarer Herzkrankheit) höher liegen als bei den Männern. Bezieht man nun die Sterbefälle auf die Bevölkerung und errechnet damit eine altersgruppenspezifische Sterberate, so ergibt sich eine völlig andere Relation, nämlich nahezu 1:1. Das heißt, dass die Sterblichkeit bei beiden Diagnosegruppen zwischen den Geschlechtern nur einen geringen bzw. keinen Unterschied aufweist. Wie sind solche Artefakte und deren falsche Interpretationen in den öffentlichen Diskussionen zu erklären?

• Im Band 5 der „Roten Reihe“ wird bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine relativ schnelle Herstellung des alten Gefäßzustandes beschrieben. Wie passen diese Ergebnisse zu den größtenteils über 75 Jahre alten (zumeist weiblichen?) Passivrauch-Toten, deren Tod durch Passivrauch mit Latenzzeiten der Erkrankungen begründet wird?...


2. Wir stehen zu der Aussage, dass ein erhöhtes, im Rahmen der Anerkennung als Berufskrankheiten relevantes, Gesundheitsrisiko im Gastronomiebereich bei Lungenkarzinomen, bei ischämischen Herzkrankheiten und bei chronisch-obstruktiven Lungenkrankheiten nicht belegt ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 60 – 80 % der dort Tätigen Aktivraucher sind....


3. Sterberaten beim Krankheitsbild Depression


Neben den vom WHO-Kollaborationszentrum aufgeführten Todesfällen durch Suizid gilt die Depression als unabhängiger, kardialer Faktor. In der Statistik der Erkrankungsraten und Sterbefälle erscheint die Koronare Herzerkrankung als Ursache.

An dieser Erkrankung sind u.a. Risikofaktoren wie Aktivrauchen, Blutfette, Hochdruck etc. beteiligt. Seit 2005 wird durch wissenschaftliche Arbeiten sehr gut untermauert, dass die Depression bei der Auslösung dieser Herzerkrankungen genauso eine Wirkung hat wie das Aktivrauchen. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie konstatiert für die koronare Herzkrankheit ein doppelt so hohes Risiko bei an Depression erkrankten Menschen gegenüber Gesunden. Studien, welche die klassischen Risikofaktoren wie beispielsweise Rauchen oder falsche Ernährung kontrollieren, bestätigen, dass die Depression als unabhängiger kardialer Risikofaktor gelten kann. Die Studie wurde auf dem Symposium vorgetragen....


4. Die BGN steht zu der Aussage, dass die bestehenden Verbote das Rauchen aus dem beruflichen Umfeld auch in das private verlagert und dadurch eine Höherbelastung der Kinder durch Passivrauchen erreicht werden könnte....“


Und als Höhepunkt, dem man sich mit Genuss zuwenden kann:


„Wir kennen das DKFZ als eine hervorragende wissenschaftliche Einrichtung, die an vorderster Front der Medizin kämpft. Wir würden es begrüßen, wenn das Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, das am DKFZ angesiedelt ist, das Denken und wissenschaftliche Handeln des Hauses übernimmt, so dass eine objektive Ebene für die Zukunft geschaffen werden kann...“


http://praevention.portal.bgn.de/files/8804/BGN_Aussagen_zur_Passivrauchproblematik301107.pdf


Als kleiner Appetithappen und wegen der beachtenswerten Wortwahl, hier noch einige Zitate aus dem Dokument "Bewertung arbeitsbedingter Erkrankungen mittels Kennziffern und Expertisen“:


„...Zunächst wurde die Passivrauchhysterie in den dargestellten Erscheinungsformen von der BGN widerspruchslos hingenommen, bis dem DKFZ-WHO-Kollaborationszentrum ein Kardinalfehler unterlief, indem es Dieselruß gesünder erschienen ließ als Passivrauch...

...Es ist der BGN gelungen die Methoden zu analysieren mit denen ein Wissenschaftsharakiri begangen wurde. Wir verfügen über Daten, welche die Wirklichkeit beschreiben, und können den Nachweis führen, dass die relevanten Risiken in der Gastronomie nicht in der Passivrauchexposition und auch nicht im Kellnerbereich liegen, sondern in völlig anderen nicht mit Passivrauch belasteten Untergruppen des Gewerbezweiges...“


http://praevention.portal.bgn.de/files/8819/Bewertung_mittels_Kennziffern.pdf


Kurz gefasst: den Raucherdiskriminierungsgesetzen mangelt es an einer wissenschaftlichen Grundlage, die Behauptungen des Kollaborationszentrums halten einer Überprüfung nicht Stand. Die Verbote wurde auf Grund eines Propagandafeldzuges erlassen, den Bürgern wurde eine nicht vorhandene Gefahr vorgegaukelt. Die Konsequenzen daraus sind leicht zu ziehen.....


Ricci


24.04.2008 07:12
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 24.04.2008 09:42

Während DEHOGA und Freunde nur wegen Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit klagen hat der VEBWK es gleich richtig gemacht und die komplette Grundlage für das Rauchverbot in Frage gestellt. Nun kommt endlich die überfällige Diskussion in Gang:


Die vom VEBWK eingereichte Popularklage befasst sich neben der für viele Wirte existenzbedrohenden Auswirkungen des totalen Rauchverbots (Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit) insbesondere mit der Grundlage, auf der das GSG aufbaut. Dem GSG liegt eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg zu Grunde. Diese Studie wurde von der Anwaltskanzlei Scheele und Partner einer wissenschaftlichen Untersuchung durch Experten unterzogen. Das 40-seitige Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass die Studie des DKFZ der notwendigen Kausalität entbehrt und somit als äußerst fragwürdig angesehen werden muss. Die Untersuchung der DKFZ-Studie ist Bestandteil der Popularklage und soll im Laufe des Sommers im Rahmen eines Symposions öffentlich diskutiert werden. Der VEBWK weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf seinen Willen hin, zu einem funktionierenden Nichtraucherschutz beizutragen. Als Voraussetzung fordert der VEBWK jedoch die Gleichbehandlung und Gewährleistung der Existenzsicherheit von Gastwirten.

Quelle: smoking rebells

Wer ist eigentlich der VEBWK? Hier erfährt jeder mehr:[1]


Aficionado

bureaucrat,sysop
21.04.2008 10:32
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 21.04.2008 10:54

Liebe Hedone

Ich führe auch lieber ein Florett als eine Streitaxt. Wobei, wussten Sie, dass ein Florett ursprünglich ein für die Übung entschärfter Degen war? Item: Das Wiki, der Forumsbereich als nicht zensurierte Meinungsplattform ausgenommen, setzt sich für die Zigarre als Jahrhunderte altes Kultur- und Genussgut ein. Dies nicht mit stumpfer Klinge, sondern mit dem Fokus auf die genussvollen, kulturreichen, visuellen und anregenden Facetten.

Dass demgegenüber im Forum immer wieder klar fokussierte und kämpferische Texte und Meinungen gegen die Tabakgegner und deren Studien eingebracht werden, scheint mir aber verständlich. Der Fachhandel in Deutschland ist mit erheblichen Einbussen konfrontiert. Entsprechend wuchtig und selbstverständlich ist die Wahl der Verteidigungswaffe.

Persönlich teile ich Ihre Meinung, dass die Zigarre (und Pfeife) mit Eleganz und dem Gewicht der historischen Bedeutung - und unter Ausschluss der Zigarette - kommuniziert werden sollte. Solcherlei obliegt aber vor allem den Laien und ihren Massnahmen - wie zum Beispiel meine mit dem Wiki. Die Branche unterliegt wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten und handelt selbstredend anders. Spannend ist die Schnittmenge, respektive die Kollaboration. Offene Geister schaffen dabei nachhaltige Mehrwerte.

Beste Grüsse, A.


Hedone


21.04.2008 08:42

Aber, aber. Was für ein Streitaxtschreiben in Florettumgebung. Rauchen ist für Nichtraucherinnen und Nichtraucher unangenehm. Wie viele cancerogene Stoffe auch vorhanden sind, das Neben- und Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern muss so oder so neu geregelt werden. Rauchersalons, Raucherräume, als Raucherlokale oder Nichtraucherlokale deklarierte Betriebe, alles fein. Aber was soll Gebrummel und Gezeter wie im Text von Herrn Gutmann ohne Zielangabe, ohne konstruktive Lösungsvorschläge? Alle Regelungen wieder fallen lassen? Qualmen wo immer man will? Wenn sich das auf Cigarre oder Pfeife beschränken würde, ginge das. Die meisten sind sehr rücksichtsvoll. Bei den Zigarrettenkonsumenten geht das so aber nicht. Viele sind sehr rücksichtslos. Es nützt also nichts, Politiker und Wissenschafter anzugreifen und eine offene Raucherszene ohne weitere Lösungsvorschläge zu fordern. Die Verbotsforderungen gingen viel zu weit. Das ist klar. Es ginge nun meiner bescheidenen Meinung nach aber darum, tragfähige Lösungen zum Nutzen aller Interessengruppen zu finden. Ein totales Verbot wird genauso scheitern wie die Negierung aller Argumente der Tabakgenerschaft.

Herzliche Grüsse und einen genussvollen Tag wünsche ich.


Ricci


21.04.2008 00:53
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 21.04.2008 00:58

Gutachten findet keine Beachtung


Zwangsentwöhnungs-Kampagne Deutschland brummt weiter / Ein Beitrag von Rudolf Gutmann (Casadron GmbH)


Die unsinnigen Rauchverbote, die erlassen wurden, um die Bevölkerung vor dem Passivrauchen zu schützen, haben nur geringfügige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Wie die neusten Messungen gezeigt haben, ist die Luft in Gaststätten, Büros, Behörden, Kindergärten, Schulen usw. nach wie vor mit krebserzeugenden und erbgutverändernden Giftstoffen belastet.


Auch hat das „DKFZ“ in seinen neusten Ausgaben die 60-70 krebserzeugende Stoffe, die im Tabakrauch vorhanden sein sollen, deutlich reduziert. Zieht man die krebserzeugenden Stoffe ab, die sowieso nicht mehr im Tabakrauch vorhanden sind, kommen wir genau da hin, was unsere Messungen ergeben haben, nämlich auf 6-7.

Man muss halt auch Verständnis haben für die nette Dame aus Heidelberg, die ja nichts Böses wollte, bei der Vielzahl von Untersuchungen und Gutachten durch die sie sich durcharbeiten musste und all den seriösen Gutachtern und Wissenschaftler, die Sie anhören musste. Bei den vielen Schreibkräften, die damit beauftragt wurden, alles zu Papier zu bringen, ist es schnell passiert, dass sich eine Null oder mehrere Nullen anhängen und von einigen Nullen auch noch unterstützt werden. Doch der deutsche Bürger ist nicht so dumm wie das DKFZ immer versucht darzustellen. Z.B. würden viele Gastronomen und Firmen in eine gesunde Atemluft investieren. Jedoch ist die Verunsicherung groß, weil sich die Politiker nicht einig sind und es vom DKFZ abgelehnt wird, in eine gesundheitsverträgliche Atemluft zu investieren.

Schätzungen von namhaften Instituten gehen davon aus, dass rund 100.000 Gebäude in Deutschland mit PCB oder anderen krebserzeugenden, erbgutverändernden Substanzen hochgradig verseucht sind. Das wird vom DKFZ verschwiegen, nicht mal ansatzweise erwähnt, aber Luftreinhaltung als Etikettenschwindel bezeichnet. Solch einem Institut muss und soll sich darauf besinnen, seiner eigentlichen Aufgabenstellung nachzukommen. Andernfalls hat es dieses Institut nicht verdient, sich als Krebsforschungszentrum zu bezeichnen.

Kein Verständnis kann ich aufbringen für die neuste Stellungnahme des Herrn Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), auch zertifizierte Luftreiniger nicht zuzulassen. Das entbehrt jeglicher Grundlage, wie die neusten Messungen in einer Nichtrauchergaststätte gezeigt haben. Man kann nicht nur einen geringen Teil der Schadstoffe aus unserer heute hoch mit schadstoffbelasteten Luft entfernen. Das macht keinen Sinn und reduziert auch nicht die hohen Krankheitskosten, die von Jahr zu Jahr zugenommen haben, und noch zunehmen werden, wenn nicht endlich in eine gesundheitlich verträgliche Atemluft in Innenräumen investiert wird. Die momentane Situation zeigt doch ganz deutlich, dass auch von politischer Seite bis jetzt kein Ansatz vorhanden ist, in gesunde Atemluft zu investieren. Dabei gibt es eine ganz einfache und klare Vorgabe der Arbeitsstättenverordnung, die die Grenzwerte für Schadstoffe für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft definiert. Man muss nicht unbedingt Experte sein um das zu verstehen.

Wenn ein renommiertes, wissenschaftlich anerkanntes Institut die These aufstellt, dass selbst ein Molekül den Menschen umbringen kann, mag das ja sein, dass sie Recht haben. Nur woher dieses Molekül stammt, vom Tabakrauch oder doch von Autoabgasen, oder aus einer anderen Quelle, wer weiß das schon. Es gibt so viele Quellen aus der dieses Molekül stammen könnte. Aber laut den unsinnigen Thesen des Krebsforschungszentrum kann es ja nur das Molekül aus dem Tabakrauch gewesen sein, das soviel Passivrauch-Tote verursacht hat


Die ganze Kampagne und das Erlassen von Gesetzen, das von der netten Dame aus Heidelberg mit einem kreuzzugartigen Glaubenskrieg unterstützt und geschürt wird, hat mit einem gesunden Menschenverstand nichts mehr zu tun. Es verfolgt nur ein Ziel: 20 Millionen Menschen, die rauchen umzuerziehen und Zwangs zu entwöhnen.


Das eigentliche Ziel, das einmal vor Jahrzehnten bei der WHO, Wissenschaftlern für Luftreinhaltung, der Politik und bei der technischen Seite im Vordergrund stand, zukünftig in eine gesunde verträgliche Atemluft zu investieren, hat man heute längst aus dem Auge verloren.


Die Technik, eine gesunde Atemluft zu schaffen, ist längst vorhanden. Sie hat sich seit Jahren bewährt und ist mit vielen Gutachten belegt. Würde man die hervorragende Technik endlich einsetzen um enorme Kosten im Gesundheitswesen einzusparen, wesentlich weniger Heizenergie zu verbrauchen, würde es die Umwelt schonen und nur ein Bruchteil dessen kosten , was für diese jetzige unsinnige Existenz vernichtende Kampagnen ausgegeben wird.

Wie nach jedem Krieg, der von ein paar Spinnern, mit Orden behängt für ihre Dienste, entfesselt wurde, wird auch wieder die Vernunft einziehen, wenn das letzte Porzellan zerschlagen ist.

QUELLE.smokersnews.de


Ricci


03.04.2008 09:28
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 04.04.2008 10:17

Bei Eingabe "Passivrauch Lüge" ist jetzt schon -eh bissi- mehr bei Google los!

Da kann dann so was auftauchen:

Lügen des EPA über Passivrauchen


"Der Report des EPAs über passivrauchen wurde nicht von den Wissenschaftlern des EPA geschrieben. Die echten Wissenschaftler von EPA, die ihre Jobs durch Qualifikationen statt politischer Verbindungen bekamen, waren gegen das Klassifizieren Passivrauch als ein menschliches Karzinogen. Es wurde von den Anti-raucher-aktivisten mit ungültigen Verträgen, ihre Identitäten zu verbergen geschrieben, unter dem politischen Schutz eines Freunds des ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush. Sie verwendeten wissenschaftlichen Betrug, um zu liegen, daß passivrauch Lungenkrebs in den Nichtrauchern verursacht - und die Nachrichtenmedien haben es oben bedeckt." (die Übersetzung ist mehr als holprig, was an der Substanz nichts ändert!)

...und hier geht es weiter:[1] ...oder mit "The Unproven Dangers Of Second Hand Smoke"[2]


Ricci


31.03.2008 08:58
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 31.03.2008 10:38

Noch was ganz starkes wird hier aus dem Sack geholt: "Die Ignoranz der Tabakkonzerne"

...Tabakkonzerne 2 folgt auf dem Fuss:http://www.sackstark.info/?p=1277


Ricci


24.03.2008 19:52
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 31.03.2008 08:56

Also es bewegt sich doch was:


NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU): „Das Nichtraucherschutzgesetz wird in Nordrhein-Westfalen nicht aufgeweicht“


Die Chance:

Eckkneipen können über eine „Innovationsklausel“ durch technische Rauchfilter vom Rauchverbot ausgenommen werden


Chance für die Eckkneipe durch Lüftungssystem

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will den ab dem 1. Juli gültigen Schutz von Passivrauchern in Gaststätten nicht einschränken. „Das Nichtraucherschutzgesetz wird in Nordrhein-Westfalen nicht aufgeweicht“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf. Laut einem Zeitungsbericht könnten Eckkneipen in NRW über eine „Innovationsklausel“ im Gesetz durch technische Rauchfilter vom Rauchverbot ausgenommen werden.

„Die sogenannte Innovationsklausel war von Anfang an Bestandteil des Nichtraucherschutzgesetzes“, sagte Laumann. Diese Klausel im Gesetz besagt, dass weitere Ausnahmen vom Rauchverbot zugelassen werden können, wenn „durch technische Vorkehrungen ein dem Rauchverbot gleichwertiger Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens gewährleistet wird“. Die Rechtsverordnung werde in Kürze auf dem Tisch liegen. Laumann: „Geeignete Systeme müssen durch sachverständige Prüfungen belegt werden. Wichtig ist für mich, dass der Nichtraucherschutz gewährleistet wird.“

Die neu entwickelten Luftreinigungssysteme könnten die in ihrer Existenz bedrohten Eckkneipen retten. „Die Produktneuheit eines Herstellers aus Süddeutschland sei auch dem NRW-Gesundheitsministerium bereits vorgestellt worden, berichtet die in Düsseldorf erscheinende «Rheinische Post» (Mittwochausgabe).

Der FDP-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag, Gerhard Papke, dringt darauf, die Leistungsfähigkeit der Luftfilter "mit Hochdruck" zu prüfen. "Im Optimalfall könnten die Geräte schon zum 1. Juli, wenn das Rauchverbot in Kneipen in Kraft tritt, zugelassen sein", sagte er der Zeitung.


Quelle smokersnews.de


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