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Sensation: anerkannte Experten der BGN widerlegen Erkrankungsursache Passivrauch!
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...und immer wieder Bätzing, Sabine im Auftrag der allumfassenden, kujonierenden Prävention,
here we go:
Wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ werden nicht reflektiert
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD) stellte am Wochenanfang, wie bereits berichtet, den Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor. In Sachen Nichtraucherschutz strotze sie dabei voller Eigenlob über das Erreichte und zudem wärmte sie die Passivrauchlüge erneut auf und schwafelte über die angeblichen 140.000 Menschen, die nach ihrer Aussage jedes Jahr an den Folgen des Rauchens sterben.
Zudem behauptete sie, eine Meinungsforschung belege, dass sich 71 Prozent aller Menschen(Befragte) für das Rauchverbot ausgesprochen hätten. Eigentlich bizarr, dass es keine genaueren Informationen zu dieser Enquete gibt, die außer ihr auch scheinbar niemand kennt und die jeder anderen Umfrage vollkommen widerspricht.
Lebt die Politikerin eigentlich auf einer Insel? Oder wie kann es sein, dass ihr Ministerium sich den mehrenden Kritikern, die sich mit Gutachten und wissenschaftlichen Erkenntnissen gegen die unhaltbaren Äußerungen der Drogenbeauftragten wehren, einfach verschließt? Die tägliche Arroganz und das Ignorantentum passen auf keinen Fall in eine demokratische Zeitrechnung. Es sollten Überlegungen angestellt werden, wer S. Bätzing einen Clippingservice finanziert, damit sie sich endlich einmal ein Bild machen kann, auf welcher Basis ihre Aussagen stehen. Damit sei die Widersprüchlichkeiten zu den fachlich qualifizierten wissenschaftlichen Widerlegungen ihrer Passivrauchlüge, die sie mit dem DKFZ beständig in die Öffentlichkeit posaunt, einmal deutlich präsentiert bekommt.
Eine aktuelle Übersicht der wissenschaftliche Widerlegungen der Lüge „Passivrauchen“ / Von Grieshaber über Gutmann bis Even und Stadler
Professor Scherer: (Anhörung im Landtag Rheinland-Pfalz)
http://www.vcpoe.at/dynamisch/news/news.php?id=34 (deutsch)
Studie FA. Gutmann (Ventilation):
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/attachment.php?aid=20
Professor Grieshaber: (Arbeitnehmerschutz in der Gastronomie) www.bgn.de
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=145 BGN. Deutsch)
Professor Even (Lungenarzt):
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=164 (Deutsche Übersetzung)
Professor Molimard: (Spezialist der Tabakentwöhnung)
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=197 (Englische Übersetzung)
Professor Stadler:(Molekularbiologe)
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/spotlight/und_jetzt_tief_luft_holen/
Professor Ropohl: (Philosoph der Technologie)
http://www.ropohl.de/4.html
Bofetta: 1991-1998: (mit 12 Instituten aus 7 Ländern)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9776409?dopt=Abstract
Enstrom/Kadat: (Langzeitstudie 1960-1998). 39 Jahre lang, fast 120.000 Probanden
http://www.bmj.com/cgi/content/full/326/7398/1057
Dr. Siegel (Säule der Antiraucherindustrie) packt aus:
http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=152 (Deutsche Übersetzung)
www.passiv-rauchen.de / Bis heute unbeantwortete Anfragen an das DKFZ:
http://www.passiv-rauchen.de/das_papier_des_dkfz.htm
Scharfe Kritik gegen die WHO: Sie liefert weder Beweise noch Methoden:
http://www.welt.de/wissenschaft/article918671/WHO_gibt_zweifelhafte_Gesundheitstipps.html
- Stand Ende April 2008 -
Quelle:smokersnews.de
Eine Geschichte des Passivrauchs findet sich hier zum Schmökern:
http://www.netzwerk-rauchen.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=9]
Und auf Freiraucher[1] ist dieses hier zu lesen:
Die Erste Posaune
Sieben Posaunen brachten die Mauern Jerichos zu Fall – die Festung der Tabakprohibition erzittert jetzt unter dem ersten grossen Gegenschlag, geführt von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN).
Das von der BGN im September veranstaltete Symposium zum Thema Tabakrauch am Arbeitsplatz zeitigt weitreichende Folgen für die Verbotstreiber. In einer Presseerklärung zur Veranstaltung lesen wir geradezu unglaubliches – der BGN fordert eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für die sogenannten Nichtraucherschutzgesetze – die „Studien“ des Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle beim DKFZ, also die Werke Frau Pötschke-Langers und Prof. Keil, hält er gerade nicht für eine solche! Starker Tobak.
Im Einleitungstext der auf der Website des BGN neu geschaffenen Rubrik „Wissenschaft und Forschung“ erläutert Prof. Dr. med. R. Grieshaber, der wissenschaftliche Leiter, warum er den bisher verbreiteten Behauptungen über die angebliche Schädlichkeit des Passivrauchs auf den Grund gehen will (Hervorhebungen von mir):
bei der Passivrauchdiskussion sind wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten. Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert.
Die Vorträge und Fragen zum Symposium "Tabakrauch am Arbeitsplatz" vom 23./24. Oktober 2007 in Mannheim sind hier zur Bewertung ins Internet gestellt. Im Zusammenhang mit der DKFZ–WHO-Stellungnahme hat unsere Positionierung besondere Bedeutung. Wir hoffen auf eine faktengebundene Antwort, die sich wissenschaftlich mit dem Diskussionsstand befasst. Wir als BGN müssen uns mit Kausalität befassen. Korrelationen, wie sie im Moment weltweit angeboten werden, sind für unsere Fragestellungen und Lösungsansätze nicht brauchbar.
Das auslösende Moment, das ein Hinterfragen der DKFZ-WHO-Hypothesen zum Passivrauch geradezu herausforderte, war der "Garagenversuch", der in der "Roten Reihe" des DKFZ veröffentlicht wurde und großes öffentliches Aufsehen erregte. Es wurde der Eindruck erweckt, dass Dieselruß als Feinstaub gegenüber Passivrauchfeinstaub ein Gesundbrunnen sei. Dies hat unseren Glauben an die Methoden des DKFZ–WHO-Kollaborationszentrums ganz wesentlich erschüttert (Näheres finden Sie in den Ausführungen von Herrn Dr. Rietschel in der Anlage). Auch die Berechnung der 3300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen.
Prof. Dr. med. R. Grieshaber „
1. Wir stehen zu der Aussage, dass die Entscheidungsgrundlagen für
Rauchverbote in deutschen Gaststätten zweifelhaft sind.
• Wurden Kofaktoren (z.B. weitere Erkrankungen) berücksichtigt und methodisch kontrolliert, wenn ja, auf der Grundlage welcher Daten?
• Die passivrauchbedingte Sterblichkeit in der Altersgruppe 85 und älter soll laut dieser Studie bei Frauen um den Faktor 2,6 (bei Schlaganfall) und 2,2 (bei
Koronarer Herzkrankheit) höher liegen als bei den Männern. Bezieht man nun die Sterbefälle auf die Bevölkerung und errechnet damit eine altersgruppenspezifische Sterberate, so ergibt sich eine völlig andere Relation, nämlich nahezu 1:1. Das heißt, dass die Sterblichkeit bei beiden Diagnosegruppen zwischen den Geschlechtern nur einen geringen bzw. keinen Unterschied aufweist. Wie sind solche Artefakte und deren falsche Interpretationen in den öffentlichen Diskussionen zu erklären?
• Im Band 5 der „Roten Reihe“ wird bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine relativ schnelle Herstellung des alten Gefäßzustandes beschrieben. Wie passen diese Ergebnisse zu den größtenteils über 75 Jahre alten (zumeist weiblichen?) Passivrauch-Toten, deren Tod durch Passivrauch mit Latenzzeiten der Erkrankungen begründet wird?...
An dieser Erkrankung sind u.a. Risikofaktoren wie Aktivrauchen, Blutfette, Hochdruck etc. beteiligt. Seit 2005 wird durch wissenschaftliche Arbeiten sehr gut untermauert, dass die Depression bei der Auslösung dieser Herzerkrankungen genauso eine Wirkung hat wie das Aktivrauchen. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie konstatiert für die koronare Herzkrankheit ein doppelt so hohes Risiko bei an Depression erkrankten Menschen gegenüber Gesunden. Studien, welche die klassischen Risikofaktoren wie beispielsweise Rauchen oder falsche Ernährung kontrollieren, bestätigen, dass die Depression als unabhängiger kardialer Risikofaktor gelten kann. Die Studie wurde auf dem Symposium vorgetragen....
...Es ist der BGN gelungen die Methoden zu analysieren mit denen ein Wissenschaftsharakiri begangen wurde. Wir verfügen über Daten, welche die Wirklichkeit beschreiben, und können den Nachweis führen, dass die
relevanten Risiken in der Gastronomie nicht in der Passivrauchexposition und auch nicht im Kellnerbereich liegen, sondern in völlig anderen nicht mit Passivrauch belasteten Untergruppen des Gewerbezweiges...“
Während DEHOGA und Freunde nur wegen Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit klagen hat der VEBWK es gleich richtig gemacht und die komplette Grundlage für das Rauchverbot in Frage gestellt. Nun kommt endlich die überfällige Diskussion in Gang:
Quelle: smoking rebells
Wer ist eigentlich der VEBWK?
Hier erfährt jeder mehr:[1]
Liebe Hedone
Ich führe auch lieber ein Florett als eine Streitaxt. Wobei, wussten Sie, dass ein Florett ursprünglich ein für die Übung entschärfter Degen war? Item: Das Wiki, der Forumsbereich als nicht zensurierte Meinungsplattform ausgenommen, setzt sich für die Zigarre als Jahrhunderte altes Kultur- und Genussgut ein. Dies nicht mit stumpfer Klinge, sondern mit dem Fokus auf die genussvollen, kulturreichen, visuellen und anregenden Facetten.
Dass demgegenüber im Forum immer wieder klar fokussierte und kämpferische Texte und Meinungen gegen die Tabakgegner und deren Studien eingebracht werden, scheint mir aber verständlich. Der Fachhandel in Deutschland ist mit erheblichen Einbussen konfrontiert. Entsprechend wuchtig und selbstverständlich ist die Wahl der Verteidigungswaffe.
Persönlich teile ich Ihre Meinung, dass die Zigarre (und Pfeife) mit Eleganz und dem Gewicht der historischen Bedeutung - und unter Ausschluss der Zigarette - kommuniziert werden sollte. Solcherlei obliegt aber vor allem den Laien und ihren Massnahmen - wie zum Beispiel meine mit dem Wiki. Die Branche unterliegt wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten und handelt selbstredend anders. Spannend ist die Schnittmenge, respektive die Kollaboration. Offene Geister schaffen dabei nachhaltige Mehrwerte.
Beste Grüsse, A.
Aber, aber. Was für ein Streitaxtschreiben in Florettumgebung. Rauchen ist für Nichtraucherinnen und Nichtraucher unangenehm. Wie viele cancerogene Stoffe auch vorhanden sind, das Neben- und Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern muss so oder so neu geregelt werden. Rauchersalons, Raucherräume, als Raucherlokale oder Nichtraucherlokale deklarierte Betriebe, alles fein. Aber was soll Gebrummel und Gezeter wie im Text von Herrn Gutmann ohne Zielangabe, ohne konstruktive Lösungsvorschläge? Alle Regelungen wieder fallen lassen? Qualmen wo immer man will? Wenn sich das auf Cigarre oder Pfeife beschränken würde, ginge das. Die meisten sind sehr rücksichtsvoll. Bei den Zigarrettenkonsumenten geht das so aber nicht. Viele sind sehr rücksichtslos. Es nützt also nichts, Politiker und Wissenschafter anzugreifen und eine offene Raucherszene ohne weitere Lösungsvorschläge zu fordern. Die Verbotsforderungen gingen viel zu weit. Das ist klar. Es ginge nun meiner bescheidenen Meinung nach aber darum, tragfähige Lösungen zum Nutzen aller Interessengruppen zu finden. Ein totales Verbot wird genauso scheitern wie die Negierung aller Argumente der Tabakgenerschaft.
Herzliche Grüsse und einen genussvollen Tag wünsche ich.
Gutachten findet keine Beachtung
Man muss halt auch Verständnis haben für die nette Dame aus Heidelberg, die ja nichts Böses wollte, bei der Vielzahl von Untersuchungen und Gutachten durch die sie sich durcharbeiten musste und all den seriösen Gutachtern und Wissenschaftler, die Sie anhören musste. Bei den vielen Schreibkräften, die damit beauftragt wurden, alles zu Papier zu bringen, ist es schnell passiert, dass sich eine Null oder mehrere Nullen anhängen und von einigen Nullen auch noch unterstützt werden. Doch der deutsche Bürger ist nicht so dumm wie das DKFZ immer versucht darzustellen. Z.B. würden viele Gastronomen und Firmen in eine gesunde Atemluft investieren. Jedoch ist die Verunsicherung groß, weil sich die Politiker nicht einig sind und es vom DKFZ abgelehnt wird, in eine gesundheitsverträgliche Atemluft zu investieren.
Schätzungen von namhaften Instituten gehen davon aus, dass rund 100.000 Gebäude in Deutschland mit PCB oder anderen krebserzeugenden, erbgutverändernden Substanzen hochgradig verseucht sind. Das wird vom DKFZ verschwiegen, nicht mal ansatzweise erwähnt, aber Luftreinhaltung als Etikettenschwindel bezeichnet. Solch einem Institut muss und soll sich darauf besinnen, seiner eigentlichen Aufgabenstellung nachzukommen. Andernfalls hat es dieses Institut nicht verdient, sich als Krebsforschungszentrum zu bezeichnen.
Kein Verständnis kann ich aufbringen für die neuste Stellungnahme des Herrn Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), auch zertifizierte Luftreiniger nicht zuzulassen. Das entbehrt jeglicher Grundlage, wie die neusten Messungen in einer Nichtrauchergaststätte gezeigt haben. Man kann nicht nur einen geringen Teil der Schadstoffe aus unserer heute hoch mit schadstoffbelasteten Luft entfernen. Das macht keinen Sinn und reduziert auch nicht die hohen Krankheitskosten, die von Jahr zu Jahr zugenommen haben, und noch zunehmen werden, wenn nicht endlich in eine gesundheitlich verträgliche Atemluft in Innenräumen investiert wird. Die momentane Situation zeigt doch ganz deutlich, dass auch von politischer Seite bis jetzt kein Ansatz vorhanden ist, in gesunde Atemluft zu investieren. Dabei gibt es eine ganz einfache und klare Vorgabe der Arbeitsstättenverordnung, die die Grenzwerte für Schadstoffe für eine gesundheitlich verträgliche Atemluft definiert. Man muss nicht unbedingt Experte sein um das zu verstehen.
Wenn ein renommiertes, wissenschaftlich anerkanntes Institut die These aufstellt, dass selbst ein Molekül den Menschen umbringen kann, mag das ja sein, dass sie Recht haben. Nur woher dieses Molekül stammt, vom Tabakrauch oder doch von Autoabgasen, oder aus einer anderen Quelle, wer weiß das schon. Es gibt so viele Quellen aus der dieses Molekül stammen könnte. Aber laut den unsinnigen Thesen des Krebsforschungszentrum kann es ja nur das Molekül aus dem Tabakrauch gewesen sein, das soviel Passivrauch-Tote verursacht hat
Wie nach jedem Krieg, der von ein paar Spinnern, mit Orden behängt für ihre Dienste, entfesselt wurde, wird auch wieder die Vernunft einziehen, wenn das letzte Porzellan zerschlagen ist.
QUELLE.smokersnews.de
Bei Eingabe "Passivrauch Lüge" ist jetzt schon -eh bissi- mehr bei Google los!
Da kann dann so was auftauchen:
Lügen des EPA über Passivrauchen
...und hier geht es weiter:[1]
...oder mit "The Unproven Dangers Of Second Hand Smoke"[2]
Noch was ganz starkes wird hier aus dem Sack geholt: "Die Ignoranz der Tabakkonzerne"
...Tabakkonzerne 2 folgt auf dem Fuss:http://www.sackstark.info/?p=1277
Also es bewegt sich doch was:
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU):
„Das Nichtraucherschutzgesetz wird in Nordrhein-Westfalen nicht aufgeweicht“
Eckkneipen können über eine „Innovationsklausel“ durch technische Rauchfilter vom Rauchverbot ausgenommen werden
Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will den ab dem 1. Juli gültigen Schutz von Passivrauchern in Gaststätten nicht einschränken. „Das Nichtraucherschutzgesetz wird in Nordrhein-Westfalen nicht aufgeweicht“, sagte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf. Laut einem Zeitungsbericht könnten Eckkneipen in NRW über eine „Innovationsklausel“ im Gesetz durch technische Rauchfilter vom Rauchverbot ausgenommen werden.
„Die sogenannte Innovationsklausel war von Anfang an Bestandteil des Nichtraucherschutzgesetzes“, sagte Laumann. Diese Klausel im Gesetz besagt, dass weitere Ausnahmen vom Rauchverbot zugelassen werden können, wenn „durch technische Vorkehrungen ein dem Rauchverbot gleichwertiger Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens gewährleistet wird“. Die Rechtsverordnung werde in Kürze auf dem Tisch liegen. Laumann: „Geeignete Systeme müssen durch sachverständige Prüfungen belegt werden. Wichtig ist für mich, dass der Nichtraucherschutz gewährleistet wird.“
Die neu entwickelten Luftreinigungssysteme könnten die in ihrer Existenz bedrohten Eckkneipen retten. „Die Produktneuheit eines Herstellers aus Süddeutschland sei auch dem NRW-Gesundheitsministerium bereits vorgestellt worden, berichtet die in Düsseldorf erscheinende «Rheinische Post» (Mittwochausgabe).
Der FDP-Fraktionschef im Düsseldorfer Landtag, Gerhard Papke, dringt darauf, die Leistungsfähigkeit der Luftfilter "mit Hochdruck" zu prüfen. "Im Optimalfall könnten die Geräte schon zum 1. Juli, wenn das Rauchverbot in Kneipen in Kraft tritt, zugelassen sein", sagte er der Zeitung.
Ein Posting von Oliver Kopp meint(welt-online):17.03.2008, 08:58 Uhr
Zur allgemeinen Kenntnis: das Posting wurde jetzt zum dritten Mal auf welt-online entsorgt
[1]; dafür hatte ich es gestern vorsorglich schon unter einem anderen Artikel des gleichen Mediums stimmig platziert;-) [2]
Die Meldung ist seit letzter Woche draussen und bezieht sich auf ein in Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland erstelltes Gutachten zur Feinstaubbelastung in Innenräumen. Die Firma reagierte hiermit auf die Behauptungen des Deutschen Krebsforschungsinstitues, das die Luftreiniger wirkungslos seien, was von allen Politikern ja dann auch mal wieder brav nachgebetet wurde :
Und hier die offizielle Stellungnahme der Firma Gutmann:
WARUM EIN RAUCHVERBOT,WENN ES AUCH EINFACH GEHT?
Seit über 10 Jahren beschäftigt sich die Fa. Rudolf Gutmann Gesundheitstechnologie mit der Raumluftqualität in Innenräumen in allen Bereichen der Industrie, Büros, öffentlichen Gebäuden sowie auch in Privaträumen.
Viele Untersuchungen und Testreihen, die von der Fa. Gutmann an den TÜV Rheinland in Auftrag gegeben wurden, ergaben, dass die von der Fa. Gutmann entwickelte Geräte zur Luftreinhaltung bestens geeignet sind, um die Luftqualität so zu verbessern, dass keine oder nur geringfügige Gesundheitsschäden für jene Leute, die sich zu 90% des Tages in Innenräumen aufhalten, gegeben sind.
Am 26.01.2005 wurde an den TÜV Rheinland der Auftrag erteilt, eine Effizienzuntersuchung der Luftreiniger Casadron hinsichtlich der Veränderung der Luftqualität in einer Gaststätte ohne weitere Lüftungsanlagen durchzuführen. Anfang Februar 2005 konnte eine Gaststätte ausfindig gemacht werden, die durch die idealen Bedingungen für die Durchführung dieses Projektes geeignet war.
Aufgabenstellung war die Reduzierung von Schadstoffen aus der Raumluft, CO2, CO, O2, O3, Partikel (Feinstaub), VOC´s, Nikotin sowie Heizkosteneinsparungen.
Die Untersuchung wurde dann bei idealen Wetterbedingungen vom 16.02.2005 – 18.02.2005 durchgeführt
Nach Abschluss und Auswertung der Untersuchung von über 200 Schadstoffeinzelkomponenten hat sich gezeigt, dass durch die Reinigung der Raumluft mit Casadron Luftreiniger die Schadstoffe einschließlich des Tabakrauches weit unter die Nachweisgrenze und weit unter die Zielwerte der VOC´s (Empfehlung gemäß der Arbeitsgruppe AOLG , AUH, BGH und IRK, Ziel und Richtwerte zur Bewertung der VOC Konzentration in der Innenraumluft) gebracht werden konnten.
Laut dieser Arbeitsgruppe sind bei einer Unterschreitung des Richtwertes auch bei dauerhafter Exposition keine Schädigungen auf die menschliche Gesundheit zu erwarten.
Somit wurde bewiesen, dass ein technischer Nichtraucherschutz mit technisch hervorragenden und geprüften Luftreinigern gegeben ist, und unserer Meinung nach einem Rauchverbot nicht zwingend ausgesprochen werden müsste.
Die Behauptung und Veröffentlichung vom deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) in Heidelberg, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme würden keinen ausreichenden Schutz bieten und die öffentliche Aussage der Frau Dr. Martina Pötschke – Langer, Lüftungsanlagen und Luftfiltersysteme wären ein Märchen und Etikettenschwindel, weisen wir deshalb entschieden zurück.
Des Weiteren wird vom dkfz behauptet, dass z.B. in einer Privatwohnung, in der nicht geraucht wird, 3µg/m³ Benzol eine normale Schadstoffbelastung sei. Im Gegensatz dazu wird Benzol durch das dkfz jedoch als hochgradig krebserregend eingestuft.
Bei weiteren Ausführungen in den Schriftreihen des dkfz wird behauptet, dass nur willkürlich ausgewertete Komponenten des Tabakrauches gemessen wurden. Dem müssen wir ebenfalls entschieden widersprechen.
Auch wird behauptet, Lüftungssysteme und Filteranlagen seien teuer in Anschaffung, Betrieb und Wartung. Die Betriebskosten würden sich beträchtlich erhöhen und somit käme eine außerordentlich hohe finanzielle Belastung auf den Eigentümer oder Gastwirt zu.. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir haben nachgewiesen, dass durch die Luftreinhaltung die Heizkosten gesenkt werden können, die Renovierungskosten um Jahre verzögert werden und durch einen Mehrumsatz sich die Anschaffungskosten sehr schnell amortisieren.
Die Behauptung des dkfz, dass selbst ein Tornado die Schadstoffe die sich in den Räumen abgelagert haben, nicht entfernen könne, ist ohne Belang. Wir haben durch eine 3-jahres Studie belegt, dass gute technische Lüftungssysteme oder Luftreiniger keine Ablagerungen an den Wänden Inneneinrichtungen oder an den Kleidern der Gäste verursachen.
Ein Großteil der Untersuchungen durch das dkfz ist entweder bereits veraltet bzw. von namhaften Wissenschaftlern widerlegt worden. Diese Informationen werden jedoch nicht veröffentlicht.
Entweder hat sich das Krebsforschungszentrum nicht ausreichend darüber informiert welche technischen Möglichkeiten für die Luftreinhaltung in Innenräumen vorhanden sind, oder sie wurden einfach ignoriert um die eigenen Interessen, ein Rauchverbot bei den Politikern und der Bevölkerung, durchzusetzen.
Weiter wird in den Schriftreihen des dkfz aufgeführt, dass, wenn nicht mehr geraucht wird, eine gesunde Atemluft vorhanden wäre. Durch diese Aussage wird den Politikern und der Bevölkerung suggeriert, bei einem Rauchverbot gäbe es nur noch gesunde Luft. Dem ist bei Weitem nicht so. Es sind weiterhin Schadstoffe und krebserregende Stoffe in sehr hoher Konzentration vorhanden, die oft noch mehr Krankheiten hervorrufen können als Tabakrauch.
Jeder Mensch hat die Möglichkeit dem Tabakrauch auszuweichen oder sich ihm kurzfristig freiwillig auszusetzen. Aber er hat keine Möglichkeit den Schadstoffen auszuweichen, die auch in einer tabakfreien Luft in hoher Konzentration vorhanden sind. Er ist gezwungen, diese Schadstoffe Tag für Tag, 24 Stunden einzuatmen. Somit nimmt er mit der Zeit mehr schädliche Stoffe zu sich als kurzfristig durch das einatmen geringer Mengen an Tabakrauch.
Durch langjährige Erfahrung im Bereich der Luftreinhaltung und Aufklärung haben wir den Menschen, die sich überwiegend in Innenräumen aufhalten, nahe gebracht und sie überzeugen können, die Luftqualität so zu verbessern, dass sie keiner schädlichen oder nur geringfügige gesundheitliche Beeinträchtigungen ausgesetzt sind. Luftreinhaltung in Innenräumen ist heut zutage von großer Bedeutung und für die menschliche Gesundheit außerordentlich wichtig, das wird in den roten Schriften Reihen des dkfz mit keinem Wort erwähnt.
Aus einer weiteren von uns an den TÜV Rheinland in Auftrag gegebenen Studie - Was ist tatsächlich drin im Tabakrauch? - liegen uns zwischenzeitlich die ersten Standardauswertungen vor und es konnten bis jetzt nur drei Komponenten als Krebs erzeugend eingestuft werden. Weitere differenzierte Studien werden folgen und es wird sich zeigen, wie viel krebs- und erbgutverändernde Stoffe tatsächlich heute im Tabakrauch vorhanden sind.
Wir können nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen, wie ein Institut wie das dkfz, welches ein hohes Ansehen in der Bevölkerung inne hat, in seinen roten Schriftenreihen eine ganze Branche Lüftungsbauer, Luftfilteranlagen, technische Luftreinhaltungsinnovationen und hervorragende Ingenieurleistungen sowie viele weltweite angemeldete und erteilte Patente in diesem Bereich, dermaßen diffamiert und auch auf die Politik einen großen negativen Einfluss ausübt.
Wenn doch das Passivrauchen so viele Menschen tötet wie das dkfz vorgibt, müssten Tabakwaren sofort verboten werden. Aber in den ganzen Schriftreihen ist darüber kein Wort zu lesen.
Im Hinblick dessen kann sich jeder seine eigenen Gedanken über die Seriosität dieses Institutes machen.
Wer hier in der Öffentlichkeit „Märchen erzählt“ und „Etikettenschwindel“ betreibt sei dahin gestellt.
Rudolf Gutmann Gesundheitstechnologie
Kanalstr. 14
75417 Mühlacker
erstellt im März 2008
Wir sollten uns nicht zu sehr auf die Integrietät unseres demokratischen Führungspersonals verlassen.
Mit einer Perfecto von Reynaldo auf der Zunge, kommt folgendes den Geist befreien:
"Die Vorkämpfer der Demokratie im 18. Jahrhundert haben zugunsten der Demokratie angeführt, daß nur die Fürsten und Minister sittlich verderbt, unverständig und schlecht seien. Das Volk aber sei durchaus gut, rein und edel und habe auch die geistigen Gaben, um das Richtige stets zu erkennen und durchzuführen.
Das ist natürlich alles Unsinn, nicht weniger Unsinn als die Schmeicheleien der Höflinge, die ihren Fürsten alle guten und edlen Eigenschaften zuschrieben ... Da die Menschheit mit so hochgespannten Erwartungen in das Zeitalter der Demokratie eintrat, war es nicht erstaunlich, daß sich bald eine Enttäuschung bemerkbar machte. Man fand unschwer heraus, daß die Demokratie zumindest ebensoviele Fehler begehe als die Monarchen und Aristokraten begangen hatten.
Die Vergleiche, die man zwischen den Männern zog, die die Demokratie an die Spitze der Regierung stellte, und jenen, die die Kaiser und Könige aus eigener Machtvollkommenheit an die Spitze gestellt hatten, fielen durchaus nicht zugunsten der neuen Machthaber aus. Der Franzose pflegt zu sagen, die Lächerlichkeit töte. Nun, die Demokratie war durch ihre Staatsmänner überall bald lächerlich."
Ludwig von Mises
Das hat smokersnews.de gerade für uns alle geschrieben:
Die Passivrauchlüge ist Betrug am Bundesbürger und unzulässige Volkshetze
Pötsche-Langer, Bätzing, Binding und Genossen verbreiten Falschmeldungen und beeinflussen die Gesellschaft / Die Propagandaminister bekommen uneingeschränktes Gehör in den Medien
Der französische Lungenspezialist Prof. Dr. Philippe Even informiert seit Jahren die Öffentlichkeit und findet kein mediales Sprachrohr für seine wissenschaftlich belegten Ergebnisse. Prof. Even wiederholte vor wenigen Tagen in einem Interview: „Das Risiko des Passivrauches liegt bei ein bis zwei Prozent oder relatives Risiko quasi bei Null!“ Prof. Dr. Philippe Even ist Lungenspezialist und ehemaliger Dekan der Fakultät Necker für Kinderkrankheiten. Die Lüge "Passivrauchtote" ist doch nun endgültig aufgedeckt und widerlegt (Prof. Grieshaber, Siegel, Even, Molimard, Stadler, Caro, Ropohl, u.a.). Die Meinungsbildner und Multiplikatoren sind gefordert nicht nur die manipulierten DFKZ-Meldungen ihren Lesern, Zuschauern und Zuhörer zu präsentieren; die journalistische Darstellung ruft nach Ausgewogenheit in Bearbeitung der zur Verfügung stehenden Informationen.
In einem aktuellen Fragegespräch sagte Prof. Evens: „Ich nehme dazu Stellung ohne große Hoffnung, wie der Rufer in der Wüste, gehört zu werden. Wir werden in den Medien seit bald 20 Jahren andauernd bombardiert mit Schreckensmeldungen, die die Gefährlichkeit von Passivrauch unterstreichen.
Rauchen ist gefährlich. Die Gefährlichkeit von Passivrauchen ist Betrug und Lüge. Es gibt keinen einzigen Todesfall, der dem Passivrauch zugerechnet werden kann. Wenn man in der Politik die Kontrolle über die Ereignisse verliert, wenn man am Ende seines Lateins ist, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, Verbote zu erlassen. Das Passivrauchmärchen ist eine eigens dafür erfundene Waffe, um den Rauchern Schuldgefühle zu vermitteln und den Rest der Bevölkerung gegen sie aufzuwiegeln. Wie die überall eingeführten Rauchverbote belegen, sind die Kommunikationsspezialisten äußerst effizient. Keine Studie (mit eindeutigen Gesten unterstrichen!) zeigt eine erfassbare (feststellbare, merkliche) Zunahme der Risiken durch Passivrauch. Und es gibt heute etwa hundert solcher Studien. Alle kommen zum Schluss, dass wahrscheinlich (und selbst da ist man nicht sicher) das Krebsrisiko um 1 bis 2 Prozent erhöht ist. Sie werden sagen, dass das nicht Null ist, aber es ist fast Null, während das Risiko bei Rauchern 10-, 20-, 80-fach höher ist. Gemessen an der Umgebungsluft, den Abgasen, die wir einatmen, ist das vermeintliche Risiko von Passivrauch lächerlich.
Dass man das Rauchen dort verbietet, wo es keine Möglichkeit gibt, dem Rauch zu entgehen, einverstanden. An Orten, wo sich Menschen gesellig treffen wollen (Gastbetriebe), ist das unsinnig. Niemand muss sich dort aufhalten, wenn er den Geruch nicht mag oder eine (unberechtigte) Angst vor Passivrauch hat.“
Und dann ergänzt der eher zurückhaltende Professor: „Wenn dann noch am Eingang eines solchen Betriebs klar darauf hingewiesen wird, dass das Rauchen erlaubt ist, scheint mir das ausreichend. Das scheint mir so viel logischer als ein absolutes Verbot, das vollkommen lächerlich ist. Wie kann ein Staat ein solch hartes Verbot verordnen und gleichzeitig den Tabakverkauf nicht nur tolerieren, sondern damit auch noch Milliarden von Euro einstreichen. Entweder - oder!
Die Stimmungsmacher der Nation gegen das Rauchen sind weiter unbeeindruckt von solchen Argumenten und beten ihre unsachlichen Floskeln weiter der deutschen Öffentlichkeit vor.
Prof. Dr. Keil, der Zahlenspieler in Sachen Passivrauchlüge, zieht sich auch bei noch sachlichen Anfragen in sein Schneckenhaus zurück und verweigert jedwede Diskussion.
smokersnews.de, der Nachrichtenbroker der Tabakwarenbranche, klagt auch die Medien an, die den Argumenten der vorgenannten Kapazitäten kein Gehör schenken, sondern weiterhin Pötschke-Langer, Bätzing und Binding als die Rettungsapostel des deutschen Volkes gegen das „tödliche Passivrauchen“ feiern.
Carolus Magnus, die Ehre sei von Herzen ins strahlende Licht gesetzt.
Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn!
Besten Dank für die Ehre. Wäre es möglich, einen aktiven Hyperlink auf den Artikel http://www.sackstark.info/?p=1035 zu setzen? Besten Dank!
Seite 1 von 2Ricci 
07.05.2008 20:01
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 07.05.2008 20:03
Frau Bätzing propagiert weiter öffentlich die Passivrauchlüge und verbreitet Umfrageergebnisse, die allen anderen Studien widersprechen
Ricci 
24.04.2008 11:55
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 29.04.2008 12:05
„ Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
http://praevention.portal.bgn.de/webcom/show_article.php/_c-8820/_nr-1/i.html
Nun, ich denke es wirkt ganz ohne Kommentar, liest man was sich eine Institution wie der BGN genötigt fühlte auszuführen. Die Schärfe der Formulierungen ist, das sei hier noch erwähnt, für einen Wissenschaftler doch sehr ungewöhnlich...hier hielt er sie offenkundig für angebracht.
Wir dürfen mit grosser Spannung erwarten, wie die Tabakpräventierer die gestellten Fragen beantworten wollen, ohne zuzugeben, dass ihnen bis heute jeder Beweis für ihre Behauptungen zum Passivrauch fehlt.
Weil es so gut tut, einige Sätze aus der Presseerklärung:
„...
Die bisher vom Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle vorgelegten wissenschaftlichen Methoden sind für Kausalbetrachtungen nicht geeignet. Die beiden propagierten Thesen, ein Molekül genügt für die Erkrankung“ und „ein Luftaustausch mit Windstärken eines Tornados genügt nicht zur Elimination der Schadstoffe“ sind inhaltlich unzutreffend. Eine wirksame Prävention durch Risikominimierung baut zu Recht auf der Dosis-
Wirkungsbeziehung auf.....
...Es ist bezeichnend für die Vorgehensweise des Kollaborationszentrums, dass zunächst die 3.300 Passivrauch-Toten von dieser Seite benannt und in die politische Willensbildung eingebracht werden, nun aber eine Diskussion über diese Berechnung „aus ethischen Gründen“ abgelehnt wird.
Wir stellen nicht die Frage: „Sind es wirklich 3.300 Tote?“, sondern:
• Wie ordnen Sie die benannten Todesfälle der Ursache Passivrauch zu?
2. Wir stehen zu der Aussage, dass ein erhöhtes, im Rahmen der Anerkennung als Berufskrankheiten relevantes, Gesundheitsrisiko im Gastronomiebereich bei Lungenkarzinomen, bei ischämischen Herzkrankheiten und bei chronisch-obstruktiven Lungenkrankheiten nicht belegt ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 60 – 80 % der dort Tätigen Aktivraucher sind....
3. Sterberaten beim Krankheitsbild Depression
Neben den vom WHO-Kollaborationszentrum aufgeführten Todesfällen durch Suizid gilt die Depression als unabhängiger, kardialer Faktor. In der Statistik der Erkrankungsraten und Sterbefälle erscheint die Koronare Herzerkrankung als Ursache.
4. Die BGN steht zu der Aussage, dass die bestehenden Verbote das Rauchen aus dem beruflichen Umfeld auch in das private verlagert und dadurch eine Höherbelastung der Kinder durch Passivrauchen erreicht werden könnte....“
Und als Höhepunkt, dem man sich mit Genuss zuwenden kann:
„Wir kennen das DKFZ als eine hervorragende wissenschaftliche Einrichtung, die an vorderster Front der Medizin kämpft. Wir würden es begrüßen, wenn das Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, das am DKFZ angesiedelt ist, das Denken und wissenschaftliche Handeln des Hauses übernimmt, so dass eine objektive Ebene für die Zukunft geschaffen werden kann...“
http://praevention.portal.bgn.de/files/8804/BGN_Aussagen_zur_Passivrauchproblematik301107.pdf
Als kleiner Appetithappen und wegen der beachtenswerten Wortwahl, hier noch einige Zitate aus dem Dokument "Bewertung arbeitsbedingter Erkrankungen mittels Kennziffern und Expertisen“:
„...Zunächst wurde die Passivrauchhysterie in den dargestellten Erscheinungsformen von der BGN widerspruchslos hingenommen, bis dem DKFZ-WHO-Kollaborationszentrum ein Kardinalfehler unterlief, indem es Dieselruß gesünder erschienen ließ als Passivrauch...
http://praevention.portal.bgn.de/files/8819/Bewertung_mittels_Kennziffern.pdf
Kurz gefasst: den Raucherdiskriminierungsgesetzen mangelt es an einer wissenschaftlichen Grundlage, die Behauptungen des Kollaborationszentrums halten einer Überprüfung nicht Stand. Die Verbote wurde auf Grund eines Propagandafeldzuges erlassen, den Bürgern wurde eine nicht vorhandene Gefahr vorgegaukelt. Die Konsequenzen daraus sind leicht zu ziehen.....
Ricci 
24.04.2008 07:12
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 24.04.2008 09:42
Die vom VEBWK eingereichte Popularklage befasst sich neben der für viele Wirte existenzbedrohenden Auswirkungen des totalen Rauchverbots (Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit) insbesondere mit der Grundlage, auf der das GSG aufbaut. Dem GSG liegt eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg zu Grunde. Diese Studie wurde von der Anwaltskanzlei Scheele und Partner einer wissenschaftlichen Untersuchung durch Experten unterzogen. Das 40-seitige Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass die Studie des DKFZ der notwendigen Kausalität entbehrt und somit als äußerst fragwürdig angesehen werden muss. Die Untersuchung der DKFZ-Studie ist Bestandteil der Popularklage und soll im Laufe des Sommers im Rahmen eines Symposions öffentlich diskutiert werden. Der VEBWK weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf seinen Willen hin, zu einem funktionierenden Nichtraucherschutz beizutragen. Als Voraussetzung fordert der VEBWK jedoch die Gleichbehandlung und Gewährleistung der Existenzsicherheit von Gastwirten.
Aficionado
bureaucrat,sysop
21.04.2008 10:32
Zuletzt bearbeitet von Aficionado am 21.04.2008 10:54Hedone 
21.04.2008 08:42 Ricci 
21.04.2008 00:53
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 21.04.2008 00:58
Zwangsentwöhnungs-Kampagne Deutschland brummt weiter / Ein Beitrag von Rudolf Gutmann (Casadron GmbH)
Die unsinnigen Rauchverbote, die erlassen wurden, um die Bevölkerung vor dem Passivrauchen zu schützen, haben nur geringfügige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Wie die neusten Messungen gezeigt haben, ist die Luft in Gaststätten, Büros, Behörden, Kindergärten, Schulen usw. nach wie vor mit krebserzeugenden und erbgutverändernden Giftstoffen belastet.
Auch hat das „DKFZ“ in seinen neusten Ausgaben die 60-70 krebserzeugende Stoffe, die im Tabakrauch vorhanden sein sollen, deutlich reduziert. Zieht man die krebserzeugenden Stoffe ab, die sowieso nicht mehr im Tabakrauch vorhanden sind, kommen wir genau da hin, was unsere Messungen ergeben haben, nämlich auf 6-7.
Die ganze Kampagne und das Erlassen von Gesetzen, das von der netten Dame aus Heidelberg mit einem kreuzzugartigen Glaubenskrieg unterstützt und geschürt wird, hat mit einem gesunden Menschenverstand nichts mehr zu tun. Es verfolgt nur ein Ziel: 20 Millionen Menschen, die rauchen umzuerziehen und Zwangs zu entwöhnen.
Das eigentliche Ziel, das einmal vor Jahrzehnten bei der WHO, Wissenschaftlern für Luftreinhaltung, der Politik und bei der technischen Seite im Vordergrund stand, zukünftig in eine gesunde verträgliche Atemluft zu investieren, hat man heute längst aus dem Auge verloren.
Die Technik, eine gesunde Atemluft zu schaffen, ist längst vorhanden. Sie hat sich seit Jahren bewährt und ist mit vielen Gutachten belegt. Würde man die hervorragende Technik endlich einsetzen um enorme Kosten im Gesundheitswesen einzusparen, wesentlich weniger Heizenergie zu verbrauchen, würde es die Umwelt schonen und nur ein Bruchteil dessen kosten , was für diese jetzige unsinnige Existenz vernichtende Kampagnen ausgegeben wird.
Ricci 
03.04.2008 09:28
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 04.04.2008 10:17
"Der Report des EPAs über passivrauchen wurde nicht von den Wissenschaftlern des EPA geschrieben. Die echten Wissenschaftler von EPA, die ihre Jobs durch Qualifikationen statt politischer Verbindungen bekamen, waren gegen das Klassifizieren Passivrauch als ein menschliches Karzinogen. Es wurde von den Anti-raucher-aktivisten mit ungültigen Verträgen, ihre Identitäten zu verbergen geschrieben, unter dem politischen Schutz eines Freunds des ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush. Sie verwendeten wissenschaftlichen Betrug, um zu liegen, daß passivrauch Lungenkrebs in den Nichtrauchern verursacht - und die Nachrichtenmedien haben es oben bedeckt."
(die Übersetzung ist mehr als holprig, was an der Substanz nichts ändert!)
Ricci 
31.03.2008 08:58
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 31.03.2008 10:38Ricci 
24.03.2008 19:52
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 31.03.2008 08:56
Die Chance:
Chance für die Eckkneipe durch Lüftungssystem
Quelle smokersnews.de
Ricci 
24.03.2008 19:51
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 24.03.2008 19:55Ricci 
17.03.2008 09:50
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 18.03.2008 19:16
Und wo wir gerade dabei sind, gibt´s hier noch eine offizielle Stellungnahme der Firma Gutmann Luftreinigunggssysteme, von Berufs wegen offizieller Feinstaubspezialisten.
Ricci 
14.03.2008 22:36
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.03.2008 23:10Ricci 
12.03.2008 16:34
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.03.2008 22:58
Wie bekannt, hat auch der deutsche Professor Dr. Grieshaber die Lügenoper zum Passivrauchen in Frage gestellt. Prof. Dr. Grieshaber hat seine Untersuchungen und Fragen zum Thema Passivrauchen veröffentlicht und verschiedene Organisationen und Verbände im Dezember 2007 mit neuen, wissenschaftlich belegten Informationen versorgt. Prof. Dr. Romano Grieshaber wies darauf hin, dass bei der Passivrauchdiskussion wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten sind. „Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert“, sagte Prof. Grieshaber, dem auch keine öffentliche Resonanz zu Teil wurde. Grieshaber wurde im Dezember sehr deutlich und sagte: “Auch die Berechnung der 3.300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen“.
Ricci 
06.03.2008 20:57
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 31.03.2008 08:56Carolus Magnus 
06.03.2008 17:50






