Eindeutiges Verhalten ist jetzt angesagt, Abducken war gestern!
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Cigar Wiki's forum : THE CIGAR WIKI : Eindeutiges Verhalten ist jetzt angesagt, Abducken war gestern!...das war genauso angestrebt; von unserem fürsorglichen, politischen Führungspersonal.
Damit werden die Plätze von traditioneller Kommunikation entsorgt!
( und Alkohol wird auch weniger getrunken, gelle!)
Donnerstag, 10.07.2008
Erste Düsseldorfer Kneipen machen den Laden dicht
NRW-Rauchverbot fordert schon Opfer
"Eine Woche ist es her, dass die Aschenbecher der Düsseldorfer Kneipen umgezogen sind. Vom Thekentisch in die Vitrine – oder gegebenenfalls auf den „Abstellplatz“ vor der Kneipe. Und bereits heute gibt es in Düsseldorf erste Opfer zu beklagen.
Giovanni Bonifazi, so berichtet die Rheinische Post, hat einen Schlussstrich unter seine lange Gastro-Karriere gezogen: „Meine Kneipe »Bei Heidi« existiert seit 46 Jahren. Ich selbst stehe als Wirt seit 1978 hinter dem Tresen.“ In der ganzen Zeit hat das kleine Lokal auf der Mauerstraße alle Klippen umschifft. „Aber nur eine Woche Rauchverbot hat meiner Eckkneipe den Garaus gemacht. Ende des Monats mache ich dicht.“ So lange wollte das „Buck Mulligan‘s“ auf der Bolkerstraße nicht warten. Bereits am Samstag fiel für die größte Kneipe der Altstadt der Vorhang. Inhaberin Aisling Cummins: „Wenn hier nicht mehr geraucht werden darf, verirrt sich vor allem im Sommer niemand mehr in unsere Keller-Kneipe. Jetzt machen wir erst mal zu und beobachten die Entwicklung.“
Quelle:smokersnews.de
Ich hatte schon Angst die Damen und Herren von der Petitionsfront wären abgetaucht.
Es hat sich jetzt doch noch jemand gemeldet: s. Kommentare
PS:Bei dem Blog dachte ich schon an ein potemkinsches Dorf der Präventionshysteriker
[1]
Halligalli in Brüssel-Grotesk-Europa
Neue Interessenlage schafft neue Lösungen oder auch Probleme.
Die Tabakbauern sind jetzt wieder unschuldig.
Lesen wir den weisen Ratschluss der demokratischen Salbungsverwalter in Brüssel. Also mal wieder die Nummer: “Heimwerkende Denker in weitreichenden politischen Ämtern im finanziell-geistigen Grotesktanz!”
Here we go:
Anbau-Unterstützung kontra Absatz-und Werbeverbote (bis 2012 sollen jährlich bis zu 338 Millionen fließen
)
“Der Tabakanbau in der EU wird offenbar weiter subventioniert. Bis 2012 solle er mit jährlich bis zu 338 Mio. EUR unterstützt werden, berichtet das Magazin “Der Spiegel” am Wochenende vorab. Ohne die Millionenzuwendungen aus Brüssel hätten Europas Tabakbauern gegen die Wettbewerber aus der Karibik, Indien oder Südamerika keine Chance, heißt es in der Meldung aus Brüssel.
Um “schwerwiegende negative Auswirkungen” in den betroffenen Regionen zu vermeiden, solle die seit langem umstrittene Tabakbeihilfe, die eigentlich im kommenden Jahr auslaufen würde, neu aufgelegt werden, hieß es demnach in der Begründung des Beschlusses der EU-Parlamentarier.
Allerdings sollen dem Magazin zufolge in Zukunft 6 Prozent statt 5 Prozent der Tabakhilfen zur Finanzierung von Informationskampagnen “über die schädlichen Auswirkungen des Rauchens” verwendet werden.”
Quelle:smokersnews.de
PS: Hallo, hallo es ist hier die Bauernlobby und nicht die Tabaklobby!
Aus welt-online vom 13.05.2008:
Das Rauchverbot wird konsequent unterwandert
Die Kommentare sind bis jetzt auf über 160 angewachsen, ein Beispiel:
Georg Meindl meint:
19.05.2008, 15:58 Uhr
"Ich glaube, in dem Forum hier ist bereits Alles gesagt.
Jetzt kommt es auf den eigenen Einsatz an:
Hoffen wir, daß die Theresienwiese in München, so wie es sich jetzt abzeichnet,
am 1.Juni bei der Großkundgebung des VEBWK zu klein wird.
Wenn die Bayern ihren Politikern zeigen können, wo der Bartl den Most holt,
können das die anderen Länder auch.
Der Verein der Totalverbotsgegner www.rauchen-erlaubt.de mit über 50.000 Mitgliedern
(in nicht einmal 3 Monaten) tritt mit über 110.000 personalisierten Proteststimmen
gegen die Gesundheitspolitiker und das Häufchen der Nichtraucherinitiative München
mit
ca. 800 Mitgliedern (seit über 10 Jahren) an.
Vorher findet die Mitgliederversammlung aller rauchenden und nicht rauchenden
Mitglieder statt."
[1]
Passend zum Forumstitel der Artikel "Hier raucht der Widerstand" von Blick Online. Ein Auszug:
Beste Grüsse, A.
Die wöchentliche Kolumne aus Berlin von Hans-Ulrich Jörges
Originaltext aus dem „STERN“
Zwischenrufer Jörges
Die erste deutsche Revolution wurde auch von einem Rauchverbot ausgelöst. 1810 hatte der Berliner Polizeipräsident den Tabakgenuss in der Öffentlichkeit untersagt, er galt als Ausweis freiheitlicher Gesinnung. "Die Cigarre ist das Scepter der Ungeniertheit", schrieb seinerzeit die "Neue Preußische Kreuzzeitung". "Mit der Cigarre im Munde sagt und wagt ein junges Individuum ganz andere Dinge, als es ohne Cigarre sagen und wagen würde." 1832 erließ König Friedrich Wilhelm III. für ganz Preußen die Order, dass das "Tabackrauchen" auf Straßen und Plätzen bei einer Strafe von zehn Silbergroschen bis zu einem Thaler verboten werden dürfe. Im März 1848 erhob sich das Volk, und das Rauchverbot spielte, so Recherchen der "FAZ", eine wichtige, wenn nicht gar die entscheidende Rolle. Am 19. März trat der Sprecher des Königs am Berliner Schloss vor das revolutionäre Volk und verkündete, alle Forderungen würden erfüllt. "Wirklich alles?", scholl es aus der Menge. "Ja, alles, meine Herren!" - "Ooch det Roochen?" - "Ja, auch das Rauchen." - "Ooch im Dierjarten?" - "Ja, auch im Tiergarten darf geraucht werden, meine Herren." - "Na, denn können wir ja zu Hause jehn." 160 Jahre später hat wieder ein Rauchverbot ein politisches Beben verursacht, diesmal in Bayern. Bei den Kommunalwahlen wurde die absolutistisch herrschende CSU mit 40 Prozent auf ihr schlechtestes Resultat seit mehr als 40 Jahren zurückgeworfen, verlor Passau und Würzburg, wurde in München und Nürnberg geradezu gedemütigt und selbst in ihrem Kernland Oberbayern Opfer eines kleinen Volksaufstands - dort musste sie fünf Landratsämter abgeben. Die Aufständischen legten dagegen mächtig zu: freie Wählergruppen um 3,4 auf landesweit 19, die Grünen um 2,5 auf 8,2 und die FDP um 1,8 auf 3,8 Prozent, ihr bestes Kommunalwahlergebnis seit mehr als einem halben Jahrhundert.
Bei den Motiven der Wähler spielte das von der CSU durchgepaukte Nichtraucher-Schutzgesetz - das unerbittlichste in Deutschland, ein volksfernes Machwerk zur lückenlosen Raucherunterdrückung - die herausragende Rolle, wie eine Umfrage des Bayerischen Rundfunks ergab. Mit weitem Abstand vor der Schulpolitik und anderem. Das Rauchverbot ist zum Symbol geworden für die Selbstherrlichkeit und monopolistische Verknöcherung der seit Jahrzehnten allein regierenden Staatspartei. Und zum Ausweis für die eklatante Führungsschwäche von Erwin Huber und Günther Beckstein. Ein Gesetz, das Rauchen in Gaststätten generell untersagt, selbst in Nebenräumen, hätte es unter Franz Josef Strauß niemals gegeben - als pragmatische Nähe zu den Menschen noch der Humus war für die Blüte der Christsozialen.
Die CSU hat einem Drittel der Wähler buchstäblich den Stuhl vor die Tür gesetzt. Und die Stammtische in den Wirtshäusern zerschlagen, einst Bollwerke ihrer Macht in der Provinz. Die Bayern, schwarze Anarchisten, laufen dagegen Sturm. "Freistaat" und "Liberalitas Bavariae" verstehen sie ganz anders. Ein "Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur", gegründet von zornigen Wirten, die der CSU die Stammtische gekündigt haben, trommelt gegen das Rauchverbot. Er ist inzwischen, nach dem ADAC und dem FC Bayern München, der drittstärkste Verein an Isar und Donau. Ein halbherziger Beschwichtigungsversuch, in Panik beschlossen, machte alles nur noch schlimmer. Auf dem Oktoberfest, in der letzten Woche vor der Landtagswahl am 28. September, darf in Bierzelten ausnahmsweise doch wieder gequalmt werden. Als wollte die CSU Freibier ausschenken, um die Wähler besoffen zu machen. Eine Provokation auch für militante Nichtraucher, die nun ihrerseits zum Boykott der CSU aufrufen. Wenn sich Arroganz mit Ignoranz paart, zerfällt die Macht. Am 28. September könnte es so weit sein: Ende der CSU-Mehrheit, Scheitern ihrer Parole von "50 Prozent plus X". Die Freien Wähler, Fleisch vom Fleische der CSU, setzen an zum Sprung in den Landtag. Mit ihnen die FDP, die dezidiert gegen das Rauchergesetz agitiert. Sie könnte bei bürgerlichen Protestwählern punkten, wenn sie eine Koalition mit der gedeckelten CSU in Aussicht stellt und verspricht: Wir bringen den Schwarzen wieder Demut vor den Menschen bei. Daneben kämpfen die Grünen und erstmals auch die Linke. "50 minus X" könnte der Schlachtruf aller werden - gegen die CSU.
Deren Niederlage würde zum Fanal für die Korrektur überdrehter Antirauchergesetze - politisch, nicht nur juristisch. Und bundesweit. Ein Fanal für die Freiheit, denn schon wird über Werbe- und Ausschankverbote für Alkohol diskutiert. Vielleicht tritt ja Beckstein am 29. September vor die bayerischen Rebellen: "Ihre Forderungen werden erfüllt. Es darf geraucht werden, auch an den Stammtischen."
Hans-Ulrich Jörges
Ich bin ein wenig erschrocken über die Terminologie. Die Genussraucher sollten sich inhaltlich und sprachlich auf anderem Niveau als die Tabakgegenber bewegen, finde ich. Das Stilvolle ist Hauptgrund, warum ich diese Plattform so schätzen gelernt habe.
Herzliche Grüsse
Es kann "sackstark" weitergehen....
Achtung, Achtung: Der Staat will deine Privatsphäre,
ist das in DEINEM INTERESSE???
Mit der kommenden, zweiten Stufe WHO-Agenda darf man bei sich zu Hause, sollte ein Nichtraucher dort anwesend sein, nicht mehr rauchen dürfen. Ergo: Ein Konkubinatsverbot von Rauchern und Nichtrauchern![1]
Bei "smoking rebells" ist sehr vieles artgerecht verpackt[2] z.B. : Offener Brief an das deutsche Krebsforschungszentrum
/Der "Bund mündiger Bürger" fordert: Schluß mit der Zweckentfremdung des DKFZ
Zusätzlich noch ein Interview mit Christoph Lövenich, Bundeschef beim "Netzwerk Rauchen" aus der Sueddeutschen:
Feuer Frei: Ist Nichtraucherschutz Unsinn?
Prof. Michael Siegel (Universität Boston): Lügen und Fanatismus gegen Raucher eliminieren
Prof. Siegel sieht sich in einer Mittelposition: Er unterstützt zwar die grundsätzlichen Ziele der Tabakkontrolle, findet aber, dass diese mittlerweile zu weit geht. Er fühlt sich wie bei einem Marathon: Er hört nach der Ziellinie auf zu laufen, weil er das Ziel erreicht sieht, alle seine Kollegen rennen weiter. (Im dazugehörigen Beitrag in seinem Blog rückt er die Tabakkontrolle in die Nähe der McCarthy-Verfolgungen.) Hier das Interview.
FORCES: „Kann es sein, dass Sie von Anfang an die Ziele der Tabakkontrolle missverstanden haben? War das Ziel der Tabakkontrolle, Rauchen auf eine „vernünftige“ und nicht näher definierte Rate zu verringern oder war das Ziel, das Rauchen vollständig zu eliminieren, mit allen erforderlichen Mitteln? Wenn man Papiere, vor allem aus der Vergangenheit, liest, ist die Rede von einem ‚totalen Krieg‘ gegen das Rauchen. In einem ‚totalen Krieg‘ bringt man einander um, um den Krieg zu gewinnen. War das Ziel der Tabakkontrolle, Rauchen zu eliminieren oder es nur zu kontrollieren?“
Siegel: „Diese Frage ist eine sehr kluge und wichtige. Und ich weiß nicht, wie ich sie beantworten kann. Mir ist unklar, ob das schon immer das Ziel war und ich nur nicht gesehen habe, dass das Ziel war oder ob es der Fall ist, dass sich die Dinge verändert haben und im Laufe der Zeit die Bewegung ihre Ziele verändert hat. […] Das Problem ist, dass die Bewegung sich an einem gewissen Punkt von einer Public-Health-
Perspektive hin zu einem Kreuzzug bewegt hat. […] Wir haben nicht mehr versucht, den Rauch loszuwerden, sondern den Raucher loszuwerden. […] Wenn eine herausragende Position in einerBewegung hat, wenn man sich als Teil einer Bewegung versteht, wenn man Dinge mit Leidenschaft tut, neigt man irgendwann dazu, Scheuklappen zu tragen. […]
Keine Frage, dass meine klaren Aussagen hierzu einen Tribut verlangen, sowohl einen beruflichen wie einen persönlichen. Der berufliche: Ich wurde aus der Anti-Rauch-Bewegung vertrieben. Ich würde sagen: exkommuniziert. Ich merke, das ist eine religiöse Bewegung. Wenn man nicht alles glaubt, wenn man nicht 100 Prozent des etablierten Dogmas der religiösen Bewegung glaubt, wird man nicht als Teil dieser Bewegung betrachtet.[…]
Man hat mich aus Verteilern herausgeschmissen, so dass ich nicht mehr mit Kollegen kommunizieren kann. Es ist schwierig für mich, auf Konferenzen meinen Standpunkt zu präsentieren, weil man ihn nicht hören will. Viele Vertreter haben sehr diffamierende Dinge über mich gesagt, z.B. dass ich Geld von der Tabakindustrie genommen hätte. […] Das zerstört auch meine Karriere, z.B. jede Hoffnung, eine Führungsfigur der Tabakkontrollbewegung zu sein. Es hat sogar einen finanziellen Aspekt: Jede
Hoffnung, weiterhin Forschungsgelder von Tabakkontroll-Organisationen zu erhalten, ist davon stark betroffen.“
FORCES: „[…] Sie erhalten kein Geld mehr, weil Sie dem Credo nicht folgen.“
Siegel: „Keine Frage. Absolut keine Frage. Ich habe einen gewissen Pool an Forschungsgeldern geopfert.[…]“ Darauf angesprochen, geht er auch die Pharma-Finanzierung der Tabakkontrolle ein: „Die Weltkonferenz Tabak oder Gesundheit wird gesponsert von niemandem anders als zwei führenden Pharmaunternehmen: GlaxoSmithKline und Pfizer. Wie kann dann eine objektive wissenschaftliche Diskussion über Rauchentwöhnung und die Rolle, die Medikamente dabei spielen können, erwarten, wenn die Sponsoren der Konferenz nicht einfach nur zwei Pharmaunternehmen
sind, sondern genau jene, die diese Medikamente produzieren. […] Eines der Dinge, die mich am meisten stören, ist die Heuchelei innerhalb der Tabakkontroll-
Bewegung. […]“ Zu denZu den Vorwürfen gegenüber der Tabakindustrie: „Ich war nie der Meinung, dass die Tabakindustrie eine Public-Health-Verantwortung hat, was mich
von vielen bei der Tabakkontrolle unterscheidet. […] Deren Verpflichtung ist, Geld zu machen. […] Was die Herstellung des Produktes angeht: Die Gesellschaft hat ihnen grünes Licht gegeben, das weiter zu tun. […] Jetzt sind es die Anti-Rauch-Gruppen, die öffentlich irreführende Statements von sich geben. Die Anti- Rauch-Gruppen scheinen damit auch kein Problem zu haben. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen: Wenn die Tabakunternehmen etwas Irreführendes sagen, ist das schlimm. Es wird Klage eingereicht, man bringt sie vor Gericht und will sie bestrafen. Aber wenn eine Anti-Rauch-Gruppe etwas Unkorrektes sagt, heißt es einfach: Die tun das für einen guten Zweck, also sei es entschuldbar.“
Siegel: „Genauso ist es. […] Ich stimme zu, dass das Ziel sehr wichtig ist. Aber der Unterschied ist: In der Bewegung gibt es das Haltung, dass das Ziel die Mittel rechtfertigt. Und ich glaube nicht, dassdas wahr ist. […] Wenn ich die Macht hätte, würde ich gerne eine Tabakkontrollbewegung sehen, die zu den Wurzeln von Public Health zurückkehrt. Es wäre Bewegung, die erstens sehr hohe ethische Standards hat, die zweitens ehrlich ist und die Wahrheit über Wissenschaft erzählt und das korrekt der Öffentlichkeit kommuziert, drittens die Rechte der Menschen bejaht, insbesondere das Recht auf Beschäftigung,
und nicht Diskriminierung gegen irgendwelche Gruppen unterstützt, viertens alle Menschen
respektiert und Raucher nicht als Feinde sieht, sondern als Teile der Bevölkerung und der
Öffentlichkeit. Ich betone: Das ist Public Health. Wir dienen dem Volk. Solange Raucher zum Volk gehören, sind sie Teil des Publikums. Wir sind letztlich öffentlich Bedienstete, also dienen wir auch den Rauchern und nicht nur den Nichtrauchern. Ich hätte gerne eine Bewegung, die Ethik, Ehrlichkeit, wissenschaftliche Integrität, und Toleranz gegenüber allen Menschen respektiert.
Anschließend äußert Siegel interessante Kritik an der FDA-Regulierung in den USA, ganz sicher ein Thema für sich. Siegel vertritt die Auffassung, dass diese staatliche Regulierung genau der falsche Weg ist, um z.B. sicherere Tabakwaren zu produzieren. Es müsste Marktanreize geben.
Das Interview endet mit Ausführungen, die zeigen, dass er einer der ganz wenigen „Realos“ unter den zahlreichen „Fundis“ der Tabakkontrolle ist (was auch immer man über seine extrem vereinfachte Sicht von Lungenkrebs und Kausalitäten denken mag): „Die Ideologie der Tabakkontrolle ist zum Hindernis auf dem Weg zu ihrem Ziel geworden. Wir haben das Ziel aus den Augen verloren, oder haben verschiedene Ziele. Mein Ziel ist, die Todes- und Krankheitsfälle vom Rauchen zu reduzieren. Für einige andere ist das aber mehr zur Ideologie geworden. Es geht nicht mehr darum, dass Menschen sterben, sondern dass Menschen rauchen, dass jemand auch nur daran denkt, das weiße Stäbchen zu ergreifen und den Rauch zu inhalieren. […] Es gibt einen Alles-oder-Nichts-Ansatz in der Tabakkontrolle. […]Wenn man jeden Raucher dazu bekäme, die Menge, die er raucht zu halbieren, würden sich auch die Lungenkrebsraten halbieren,
das würde Millionen Leben retten. Diese Vorstellung aber ist für viele Anti-Rauch-Gruppen
geschmacklos, denn sie wollen ja nicht anerkennen, dass es akzeptabel wäre, wenn jemand eine Zigarette raucht.
Quelle: FORCES International Round Table (Audiomitschnitt),
http://www.forces.org/Multimedia_Portal/index.php?selection=207, März 2008
(Exzerpt und Übersetzung: Netzwerk Rauchen http://netzwerk-rauchen.de, März 2008)
Einzulesen auch auf smokersnews.de!
Die Bayern waren noch nie "Abducker"sondern nach Möglichkeiten suchende Zeitgenossen.
Der stern bringt dazu ein Beispiel: "Raucher-Anarchie in Bayern"
Der dänische Finanzminister macht sich nicht viel aus dem Rauchverbot: Finance Minister Breaks Smoking Ban. Eindeutig eindeutiges Verhalten ;-)
Eine der Reaktionen in Deutschland, bei allgemeinem Abducken war und ist, das Auswandern.
Gefunden bei Cicero und sehr lesenswert darüber: Wir sind dann mal fort
Gesehen im Spiegel (4.2.08): KARNEVALSSTAMMTISCH BEI ANNE WILL - Zoten über Zigaretten
Die einzige politische Kraft die dies genauso sieht wie wir, ist die FDP.
Herrn Rentsch habe ich an der Demo der Wirte in Frankfurt kennengelernt. Da war ich ein bißchen rabiat mit ihm.
Warum?
Niemand weiss was ein Politiker oder eine Partei nach der Wahl mit den gewonnen Stimmen bewegt.
Ob sie noch zu den Aussagen steht, oder irgendeine Stituation sich gegen die gemachten Versprechungen richtet und die ganze Sache hinten runter fällt.
Das Engagement des Herrn Rentsch, sowie die Aktionen der FDP in den letzten Wochen überzeugen mich erstens FDP zu wählen und besonders Herrn Rentsch und seinem Team für seine Unterstützung zu danken.
HALLO IHR RAUCHENDE HESSEKÖPP UND NIEDERSACHSEN am Sonntag Hüfte bewegen und die FDP wählen!
Dem Freund das Herz, dem Feind die Stirn!
Gas gewe un längär lewe...
Seite 1 von 2Ricci 
21.07.2008 19:58
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 21.07.2008 19:59
Ricci 
01.06.2008 20:21
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 02.06.2008 09:58Ricci 
27.05.2008 01:44
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 27.05.2008 01:49Ricci 
19.05.2008 17:26
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 19.05.2008 18:21
"Selten ist ein Gesetz in Deutschland so bekämpft worden wie das Rauchverbot.
In Bayern darf in Festzelten geraucht werden, in Berlin an Theken und überall
gibt es "heimliche" Raucherklubs. Die Verordnungen werden ignoriert und vor
Gericht angefochten. Doch wirklich interessieren tut das niemand."
Aficionado
bureaucrat,sysop
16.04.2008 12:56 Ricci 
14.04.2008 21:07
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 14.04.2008 21:09
Das rigorose Antirauchergesetz in Bayern ist zum Fanal geworden für eine landesweite Rebellion gegen die CSU - bei der Landtagswahlim September könnte sie das ihre jahrzehntelange Alleinherrschaft kosten
Hedone 
04.04.2008 09:02 Ricci 
03.04.2008 13:31
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 04.04.2008 09:02Ricci 
03.04.2008 11:44
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 03.04.2008 11:45
...und hier wird geclickt [1]0
Ricci 
31.03.2008 14:20
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 17.04.2008 17:07
Innenansichten der Tabakkontroll- und Anti-Rauch-Bewegung
Auszüge aus einem Interview mit Prof. Michael Siegel, M.D., M.P.H.
Prof. Siegel betreibt seit Jahren einen Blog, in dem er Lügen und Manipulationen der Tabakkontrolle, der er sich selbst zugehörig fühlt(e), entlarvt: http://tobaccoanalysis.blogspot.com/. Außerdem hat er das „Center of Public Accountability in Tobacco Control“ gegründet. http://www.tobaccocontrolintegrity.com/.
FORCES: „Das Ziel rechtfertigt also die Mittel.“
Ricci 
31.03.2008 09:41
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 31.03.2008 09:50Enjoy
bureaucrat,sysop
31.03.2008 08:56 Ricci 
11.02.2008 23:24
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 12.02.2008 15:41Enjoy
bureaucrat,sysop
04.02.2008 10:07 Ricci 
23.01.2008 14:24
Zuletzt bearbeitet von Ricci am 23.01.2008 16:40






